Lesehinweis: Dirk Popp, langjähriger Leiter der Dependance von Ketchum Pleon in Dresden und inzwischen zusätzlich einer der vier Deutschland-Chefs der PR-Agentur, hat dem “Handelsblatt” ein Interview gegeben. Popp ist Spezialist für Krisen-Kommunikation – Hintergrund für das Interview ist das Verhalten der Deutschen Bundesbank im Fall Sarrazin. Zitat aus Popps Antworten:

“Kurz und knapp: Krisenopfer wie die Bundesbank müssen etwa durch ihren eigenen CEO versuchen, wieder in die Offensive zu kommen. Dafür ist aber auch eine klare Botschaft nötig, die man erzählen möchte – und von der der Betroffene auch überzeugt sein muss.”

Das Interview im Handelsblatt findet sich unter dem Titel: “‘Bei der Bundesbank hätten alle Alarmglocken läuten müssen’“.

[via Turi2]

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