Terminhinweis: Was ist dran am Vorwurf der „Lügenpresse“?

Achtung, aufgrund der großen Nachfrage ändert sich der Veranstaltungsort! Der Termin findet jetzt im

Centrum Theater, Trompeterstraße 4 ( Centrum Galerie Dresden),  01067 Dresden

statt.

Hier finden Sie unsere ursprüngliche Meldung:

Terminhinweis: Das Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der TU Dresden lädt am 28.1.2015 zur Podiumsdiskussion zum Thema "Lügenpresse".

Konkret lautet der Titel der Veranstaltung: "Was ist dran am Vorwurf der 'Lügenpresse'?

In einem Einladungsflyer heißt es, man habe kurzfristig das Programm des ursprünglich geplanten Praxisforums geändert, um auf die aktuelle Diskussion einzugehen. Wörtlich ist dort zu lesen:

"Das Wort von der 'Lügenpresse' ist seit Dezember in aller Munde. Viele Menschen haben angeblich kein Vertrauen in die Medien. Haben sie damit Recht? Das ist auch eine kommunikationswissenschaftliche Frage, zu der sich die Dresdner Kommunikationswissenschaft äußern sollte und kann."

Konkret soll es in zwei Kurzvorträgen und anschließendem Podiumsgespräch um die drei Fragen gehen: Wie ist es tatsächlich um die Glaubwürdigkeit der Medien in der deutschen Bevölkerung bestellt? Welche Ursachen gibt es für eine fehlende Glaubwürdigkeit? Und: was können die Medien tun, um das Vertrauen zurückzugewinnen?

Für das Podium haben zugesagt Uwe Vetterick, Chefredakteur der "Sächsischen Zeitung", Sandro Viroli, Direktor des MDR-Landesfunkhaus Sachsen, Dirk Birgel, Chefredakteur der "Dresdner Neueste Nachrichten" und Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes (DJV). Außerdem werden die beiden Professoren des Instituts, Prof. Wolfgang Donsbach und Prof. Lutz Hagen mitdiskutieren.

Veranstaltungsort ist das Forum am Altmarkt. Den Einladungsflyer finden Sie hier.

Foto: Dehli-News, dehli-news.de

2 Kommentare
  • Ceqfmal Qeauglkey
    August 8, 2015

    Zum Thema "Lügenpresse" fällt uns doch allen etwas ein. Ein dankbares aber viel zu selten gestelltes Aufsatzthema. - Werden hierzulande in der Schule eigentlich noch Aufsätze geschrieben? Das wäre doch mal ein Thema für die Presse, welches von ihren uninteressanten Alltagsthemen etwas ablenken könnte. Was wird den Schülern hierzulande eigentlich noch abverlangt.

    Bearbeitungshinweis: Den Begriff "Presse" möglichst weitfassen. Alle Medien und gerade auch die Glotzmedien fallen hierunter. Den Begriff "Lüge" gilt es hier natürlich auch sehr breit zu durchleuchten.

  • Jan Deichmohle
    Januar 19, 2016

    Es ist sogar noch krasser. Seit Jahrzehnten werden (radikal-)feministische Ideen massenhaft in öffentlichen Medien verbreitet, wogegen ernsthafte Widerlegungen und Gegenargumente überhaupt nicht zu Wort kommen. Die einstige schweigende Mehrheit wurde von Medien zum Verschwinden verschwiegen. Das beweisen die Bücher der Reihe "Die beiden Geschlechter" von Jan Deichmnohle mit vielen Zensurbeweisen. http://www.amazon.de/s/field-keywords=Deichmohle+Geschlechter
    Das Wort "Lügenpresse" verwende ich nicht, die Tatsachen sind jedoch noch schlimmer: eine Ideologie wurde und wird massenhaft verbreitet, indoktriniert ab KiTa und Kindergarten bis zu Ideologiefächern an Hochschulen. Grundlegende Kritik daran wird verschwiegen, und wenn das nicht mehr geht, mit persönlicher Diffamierung und Häme beantwortet. Auf Kritiker wird regelrecht eine Treibjagd veranstaltet, bei der gezielt nach Vorwänden gesucht wird, wie die unbequeme Person verleumdet werden kann.

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