„Mut zur Lücke und zur kreativen Faktenneuordnung“

Lesehinweis: Bei Übermedien ist eine Besprechung der Stern-Titelgeschichte von vergangener Woche (Ausgabe Nr. 43) erschienen. Das Titelbild (s. Foto) hatte in Sachsen für einige Aufregung gesorgt (vgl. Flurfunk vom 20.10.2016).

Alexander Wendt, der lange Jahre als Korrespondent in Sachsen tätig und heute als Redakteur des Focus arbeitet, hat sich den dahinter liegenden Text vorgenommen.

Zitat:

"Die Kunst, drei sachlich und zeitlich auseinanderliegenden aufgeklärte Kriminalfälle für die 'Stern'-Leser zu einem zusammenzubinden und nicht einmal post- sondern kontrafaktisch zu behaupten, er sei 'nie aufgeklärt' worden – das liegt künstlerisch schon zwei Stufen über dem Trick, tatsächliche Anschläge, drei Nicht-Anschläge und zwei ungeklärte Anschläge mit einem braunen Faden zum Paket zu schnüren."

Viel mehr wollen wir von dieser Total-Zerlegung der Stern-Geschichte gar nicht zitieren - die Kollegen von Übermedien sind kostenpflichtig und freuen sich sicher über jeden Cent. Abgesehen davon: Es ist eine längere Einleitungspassage auch kostenfrei zu lesen, die ebenfalls schon lohnt.

Hier geht es zum Übermedien-Text mit dem Titel: "Sachsen, ein Trauerspiel der Berichterstattung".

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