Lesehinweis: taz über „Werbeblöcke in Podcasts“

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Lesehinweis: Auf taz.de ist ein lesenswertes Stück über den Vormarsch von Podcasts erschienen.

Denn durch Apps auf Smartphones und sprachgesteuerte Lautsprechersysteme wie Amazon Alexa und Google Home hätten Podcasts jetzt den Sprung aus der Nische geschafft - und würden immer interessanter auch für den Werbemarkt.

Wörtlich ist da zu lesen:

"Kommerzielle Podcasts boomen. Auch klassische Verlage dringen mit ihnen immer stärker in die Audiolandschaft vor. Die Amazon-Tochter Audible vermarktet Reihen etwa von Brand eins, Bunte, Spiegel, Titanic und den 11Freunden im Abo. Auch Zeit und Süddeutsche Zeitung (SZ) haben Formate gestartet, auf eigene Faust und teils werbefinanziert. Es herrscht Goldgräberstimmung. Das Geschäft ist so interessant, dass sich inzwischen auch Vermarktungsagenturen anbieten. Die Werbeplätze in den Podcasts von Detektor.FM etwa vermit­telt seit bald einem Jahr die ARD-Werbetochter AS&S – so wie auch Formate der ­Berliner Audiofabrik Viertau­sendhertz, die entstanden ist, weil sich etablierte RadiomacherInnen mit Podcasts selbstständig machen wollten."

Der ganze Beitrag von Daniel Bouhs trägt den Titel: "Und jetzt zur Werbung".

P.S.: Wer den FLURFUNK-Podcast hören will: Hier entlang!

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