Reaktion auf die „Hetzjagd“-Petition: Offener Brief an Prof. Patzelt

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Am Sonntag berichteten wir über die Kooperationspartner von Prof. Werner Patzelt bei der Petition an die Bundeskanzlerin, die Herkunft des Begriffes "Hetzjagd" für die Vorkommnisse in Chemnitz zu erklären (vgl. FLURFUNK vom 9.9.2018: "Die seltsamen Verbündeten des Professor Patzelt").

Nun erreicht uns ein offener Brief von Prof. Gerd Schwerhoff vom Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der TU Dresden, den wir im Folgenden ungekürzt dokumentieren.

Offener Brief an Werner Patzelt

Sehr geehrter Herr Kollege Patzelt,

nach unserem letzten öffentlichen Meinungsaustausch (http://wjpatzelt.de/2015/04/10/patzelts-pegida-eine-antwort-auf-gerd-schwerhoff/) hatten Sie ja deutlich gemacht, wie sehr Sie bei aller Dissonanz im Inhaltlichen eine Resonanz von Kollegen, auch wenn sie in der Sache nicht so gut ausgewiesen sind wie Sie, schätzen bzw. oft vermissen. Deswegen scheue ich mich nicht, Ihnen erneut zu schreiben, mangels eines eigenen Blogs in Form eines offenen Briefes. Ich tue das, wie ich vorausschicken möchte, als jemand, der bei aller Meinungsverschiedenheit Ihre Meinungsfreiheit stets verteidigt hat und repressive oder gar gewalttätige Reaktionen dagegen entschieden ablehnt (auch öffentlich, vgl. https://marchforscience.de/wp-content/uploads/2017/03/schwerhoff.pdf).

Diese neuerliche Wortmeldung allerdings ist weniger durch die Lust am öffentlichen Meinungsstreit motiviert als durch ein tiefes Erschrecken über Ihre Einlassungen im Nachklapp der Chemnitzer Ereignisse, insbesondere im Zusammenhang mit dem von Ihnen maßgeblich mitgestalteten Aufruf an die Bundeskanzlerin, ihre Aussagen über Hetzjagden zu belegen (http://wjpatzelt.de/2018/09/10/verleumdender-journalismus/).

Diesen Aufruf finde ich schon problematisch genug. Vollends eine Grenze wird allerdings in dem Eingangsbild zur Petition überschritten, das Sie auf ihrem Blog reproduzieren. Dabei habe ich nicht nur das Bild von Goebbels im Hintergrund im Blick, sondern auch die Graphik im Vordergrund – beide zusammen bedienen verschwörungstheoretische und rassistische Stereotype der extremen Rechten!

Diese Darstellungen verlangen m.E. nach entschiedenem Widerspruch auch und gerade aus dem Kreis Ihrer Kolleginnen und Kollegen an der TU Dresden, die Sie ja in der Öffentlichkeit – wie auch die Kontaktadresse auf Ihrem Blog ausweist – repräsentieren.

Zunächst zu den konkurrierenden Deutungen der Geschehnisse in Chemnitz. Dort gab es, wenn man die Schnittmenge der verfügbaren Medieninformationen zusammen nimmt, einen massiven Schulterschluss zwischen einer ansehnlichen Zahl von Neonazis und den übrigen, „bürgerlichen“ Demonstranten, verbunden mit Ausschreitungen gegen Migranten, Pressevertreter und andere Gegner; zuletzt wurde der Überfall auf ein jüdisches Restaurant im unmittelbaren Anschluss an die Demo publik. Die Betroffenheit über diese gewaltschwangere Machtdemonstration einer extremen Rechten war und ist groß. Ausgelöst durch das mittlerweile berühmte „Hase“-Video machte die Rede von der „Hetzjagd“ auf Ausländer die Runde.

Der Chefredakteur der Chemnitzer Freien Presse, Torsten Kleditzsch, erklärte in die beginnende Kontroverse um den Begriff hinein, die Redaktion hätte sich bewusst entschieden, den Terminus „Hetzjagd“ nicht zu verwenden; er sei durch die bekannten Fakten nicht gedeckt, allenfalls von einer „Jagdszene“ könne man sprechen. Gleichzeitig wandte er sich dagegen, daraus abzuleiten, alles sei halb so schlimm gewesen, es habe aus der Demonstration heraus Angriffe auf Migranten, Linke und Polizisten gegeben. Dieser offen zu Tage getretene Hass sei schlimm genug und bedürfe keiner Dramatisierung.

Ohne die Sachlage selbst qualifizierter bewerten zu können als jeder andere Mediennutzer, erscheint mir dieser Standpunkt nachvollziehbar. Es mag sein, dass die Rede von der „Hetzjagd“ eine überzogene Dramatisierung darstellt und somit keine angemessene Deutung ist. Was mich an der Stellungnahme des Journalisten jedenfalls überzeugt, ist sein Bemühen um Differenzierung, das zugleich erkennen lässt, dass es hier ein einfaches „richtig“ und „falsch“, „Tatsache“ oder „Lüge“ nicht gibt. Es geht ihm um eine Einschätzungsfrage: Darf und soll man die Ereignisse von Chemnitz mit dem Begriff der Hetzjagd beschreiben, oder nicht?

Genau dieses Bemühen um Differenzierung geht Ihrem Aufruf nun aber völlig ab, der ein erschreckend dichotomes Weltbild zu erkennen gibt. Der Chefredakteur der Freien Presse, so schreiben Sie, habe inzwischen erklärt, „dass derlei Hetzjagden gar nicht stattgefunden haben“. Aus Überlegungen zur (Un-)Angemessenheit wird eine Frage von „wahr“ und „falsch“, und diese Frage wird zugleich zum Lackmus-Test der Chemnitz-Berichterstattung überhaupt. Ohne „Hetzjagd“ rücken alle Berichte über Ausschreitungen und Angriffe, über „Zusammenrottungen und Hass auf der Straße“ (so auch die Kanzlerin!) ebenfalls ins Zwielicht der Tatsachenwidrigkeit.

Natürlich kenne ich die Passage in Ihrem Blogeintrag vom 2. September, auf den Sie nun neuerlich hinweisen: Es habe „freilich“ auch „Einzelfälle von Flüchten und Hinterhersetzen“ gegeben, die „Kritik an den Verursachern“ verdienten. Dieser Einschub scheint mir allerdings kaum der Massivität und Gewaltsamkeit der Demonstration, wie sie auch die Freie Presse beschreibt, gerecht zu werden. Er erfüllt m.E. den Tatbestand der Verharmlosung und steht mindestens ebenso sehr in Spannung mit der Faktenlage wie die Beurteilung als Hetzjagd.

Zu diesen Einschätzungsfragen könnten wir sicher trefflich Pingpong spielen, und ich will diese Passage auch gar nicht auf die Goldwaage legen. Aber mit der Petition positionieren Sie sich doch sehr eindeutig. Ihre vordergründig naiv daherkommende Behauptung, sie stelle die „Bitte um Aufklärung eines Widerspruchs“ dar, kann man kaum anders verstehen als eine Beleidigung der Intelligenz des Lesers. Die hier zum Ausdruck kommende, gar nicht sonderlich subtile „Hermeneutik des Verdachts“ hat Patrick Bahners am 12.9.18 in der FAZ expliziert. Ohne die Hetzjagden, so insinuiert die Petition, wandelt sich die Chemnitzer Demonstration zu einer legitimen Protestaktion der Bürger gegen die verfehlte Asylpolitik der Bundesregierung. Dass Sie nun einigen Journalisten in Ihrem Blog Ihrerseits „verleumderische Insinuationen“ vorwerfen, ist fast schon komisch.

Gar nicht komisch allerdings finde ich das Eingangsbild zur Petition. Das unterlegte Goebbels-Bild verteidigen Sie einerseits, wollen es aber doch lieber entfernt sehen (was auf der Petitionsseite unterdessen wohl geschehen ist), um interpretatorische Untiefen zu vermeiden. Aber man muss das Bild doch vor dem Hintergrund der Graphik verstehen. Es handele sich, wie Sie schreiben, um eine graphische Umsetzung der „Theorie der Lügenspirale“, die von Ihren Mitpetenten entwickelt wurde; an dieser Graphik könnten nach Ihren Worten „intellektuelle Debatten ansetzen. Zu skandalisieren gibt es aber an jener Theorie und dem sie darlegenden Kästchen/Pfeile-Diagramm nichts“.

Diese Einlassung macht mich fassungslos, ebenso wie die Reproduktion auf Ihrem Blog! Denn wie sieht die Graphik der „Lügenspirale“ aus? Erste Zeile: „Chemnitz; Ausländer bringen Deutschen um“. Pfeil. Zweite Zeile: „Betroffenheit, Wut, spontane Demo“. Pfeil. Dritte Zeile: „Erfindung des Hetzjagd/ Ausschreitungen Narrativ“. Lassen wir die rassistische Stereotypisierung („Ausländer“ vs. „Deutsche“) und die Charakterisierung der Motive der Demonstranten mal beiseite, obwohl die Mobilisierung in rechtsextremen Netzwerken inzwischen gut belegt scheint.

Konzentrieren wir uns auf die dritte Aussage: „Erfindung eines Narrativs“, diese Wendung insinuiert, es habe etwas nicht stattgefunden, also weder die Hetzjagden noch die Ausschreitungen. Und „Erfindung“ bedeutet zugleich, dass es sich um einen intentionalen, wohl interessengeleiteten Vorgang handelt, mithin eben: um eine „Lüge“, nicht etwa um Deutungs- und Interpretationsunterschiede. Deswegen der unterlegte Goebbels, als Verkörperung einer gut geölten, skrupellosen Propagandamaschinerie. Denn „Lügenspirale“ schließlich insinuiert, dass es sich um einen sich wiederholenden Kreislauf von Aktion (etwa ‚Messermorde‘), Reaktion (‚Betroffenheit‘) und aktiver Verleugnung (Anklage der Demonstranten statt ‚der‘ Ausländer) handele. Das ist, sehr geehrter Herr Patzelt, keine „Theorie“, an der „intellektuelle Debatten ansetzen“ können. Das ist eine plumpe rechtsextreme Verschwörungstheorie, die auf einer anderen Ebene durch die Petition unterstützt werden soll.

Es bestürzt mich sehr, verehrter Herr Kollege Patzelt, dass Sie, den ich bei aller Verschiedenheit von Meinungen und Weltbildern doch als einen hochintelligenten und zur feinen Differenzierung fähigen Wissenschaftler kennen gelernt habe, Ihren Namen für einen derartigen pseudointellektuellen Unfug hergeben. Ich glaube verstanden zu haben, dass Sie sich seit geraumer Zeit um Anwalt vieler Menschen machen, die ihren Protest gegen vermeintliche oder tatsächliche Missstände in Politik und Gesellschaft zum Ausdruck bringen, indem Sie davor warnen, diese in die rechtsextreme Ecke zu stellen. „Nicht alle sind Nazis!“ Diese triviale Feststellung ist nur allzu wahr, entschuldigt aber doch nicht alles – im Gegenteil! In Chemnitz und andernorts war doch der Schulterschluss zwischen extremen Rechten und Teilen des bürgerlichen Milieus der eigentlich beängstigende Tatbestand. Darüber schiene mir eine Debatte dringlicher als den Begriff der „Hetzjagd“ zu dekonstruieren und damit zugleich die unbestreitbaren rechtsextremen Ausschreitungen unsichtbar zu machen.

Ich würde mich freuen, wenn der Wissenschaftler Patzelt über den politischen Agitator Patzelt wieder die Oberhand gewinnen könnte, auch und gerade im Interesse der TU Dresden!

Mit freundlichem Gruß
Gerd Schwerhoff

Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit
Technische Universität Dresden
Philosophische Fakultät, Institut für Geschichte
www.gerd-schwerhoff.de

9 Kommentare
  • Friedrich Funke
    September 14, 2018

    Danke, sehr geehrter Kollege Schwerhoff.
    In Inhalt und Form willkommene Worte.

  • Ulrike Böhm
    September 14, 2018

    Ja, willkommene Worte. Gleichwohl Perlen vor die Säue.
    Schade um Ihre Bemühungen, Herr Schwerhoff.
    Alles Gute!

  • Dr. Ingo Engelmann
    September 14, 2018

    Es tut gut, eine so abgewogene und doch klar positionierte Betrachtung lesen zu dürfen.

  • Dr. Maximilian Krah
    September 14, 2018

    "In Chemnitz und andernorts war doch der Schulterschluss zwischen extremen Rechten und Teilen des bürgerlichen Milieus der eigentlich beängstigende Tatbestand." - Nicht der Messermord an einem jungen Chemnitzer und die lebensgefährlichen Angriffe auf zwei weitere? Genau diese Schwerpunktsetzung - Protestdemonstration das Problem, nicht die Migrantengewalt - trennt die einen von den anderen. Und genau um diese Frage wird es bei der Landtagswahl 2019 gehen.

  • Ulrich Ingenlath
    September 14, 2018

    Dankeschön für Ihren Beitrag zum Thema. Ich hatte schon ein wenig den Glauben an die geisteswissenschaftlichen Fakultäten der TU Dresden verloren, wenn es um wissenschaftliche Redlichkeit geht.
    Respektvolle Grüsse aus Bautzen
    Ulrich Ingenlath

  • jothaka
    September 15, 2018

    @Dr. Maximilian Krah
    Mitnichten geht es hier um zwei Schwerpunkte.
    Das erste war ein normaler krimineller Akt wie er leider tagtäglich in Deutschland passierte/passiert und passieren kann. Nicht schön, ist aber leider so. Woher die Täter oder die Opfer kommen, ist völlig unrelevant. Um diese Straftaten, und nur darum handelt es sich hier, zu ahnden, haben wir in Deutschland Polizei Staatsanwaltschaft und Gerichte.

    Das zweite war ein Ausdruck politischer Gewalt, organisiert und getrieben von der AFD Pegida und diversen rechten Kleinstparteien und Organisationen. Ob da jetzt "besorgte" Bürger die keine Nazis sind daran teilgenommen oder nicht, ist mir Wumpe. Wer so offensichtlich mit Nazis mitmarschiert die undeutsch aussehenden Menschen jagen und ist vielleicht kein Nazi, aber er sympathisiert definitiv mit deren faschistischem Gedankengut. Ob das Ganze als Hetz- oder Treib- oder sonstwiejagd tituliert wird; dem Fuchs ist es am Ende egal wie die Jagd bezeichnet wurde, das Ergebnis bleibt für ihn gleich.

  • Dr. Maximilian Krah
    September 16, 2018

    @Jothaka
    "Das erste war ein normaler krimineller Akt wie er leider tagtäglich in Deutschland passierte/passiert und passieren kann. Nicht schön, ist aber leider so. Woher die Täter oder die Opfer kommen, ist völlig unrelevant." - und exakt das sehen ich und wohl auch die Mehrheit der Sachsen anders.

    Es ist nicht "unrelevant", wer der Täter ist, wenn er nur aufgrund politischer Entscheidungen im Land ist, obwohl er von Rechts wegen hier nichts zu suchen hat. Und gerade in Chemnitz gibt es eben seit 2015 eine gehäufte Migrantengewalt, also eine durch die politische Entscheidung zur Grenzöffnung erzeugte Kriminalitätsentwicklung. Der Mord an Daniel H. war nun der berühmte Tropfen, der das Fass überlaufen ließ.

    Sie ignorieren diese Ursache des nachfolgenden Protestes. Damit werden Sie aber den Protest nicht erfassen, so dass sie ihn dann nur noch moralisch verdammen können. Diese moralische Verdammung führt aber zur Wut und Enttäuschung der Chemnitzer.

  • jothaka
    September 16, 2018

    @Dr. Maximilian Krah
    Es ist ist völlig unrelevant woher der oder die TäterInnen stammen,
    Auch einE TouristIn kann zum Täter werden.
    Auch FernfahrerInnen aus dem Ausland können zu TäterInnen werden.
    Auch GastwissenschafftlerInnen können zu TäterInnen werden.
    Wollen Sie alle diese Personenkreise hinausschmeißen?
    Wollen Sie alle Jugendlichen bis 25 vorssichtshalber rauschmeißen, da gibt es nämlich erhöhte Krimininalitätsraten?
    Vor dem Gesetz sind alle gleich.

    Abgesehen davon,:
    "....Und gerade in Chemnitz gibt es eben seit 2015 eine gehäufte Migrantengewalt, also eine durch die politische Entscheidung zur Grenzöffnung erzeugte Kriminalitätsentwicklung...."
    Wo ist die Quelle?

    Ein Punkt noch: Woher wissen Sie das es Mord war und nicht Totschlag oder Notwehr?

    Ein letztes noch: Moral, hat in der Rechtssprechung nichts zu suchen.
    Was für sie unmoralisch ist, kann für viele andere normal sein und umgekehrt.

  • Lucas Böhme
    September 17, 2018

    @ Dr. Maximilian Krah:

    1) Für die rechtliche Beurteilung des furchtbaren Geschehens IST es völlig irrelevant, wo der mutmaßliche Täter herkommt. Die Frage "Was wäre gewesen, wenn es die 'Grenzöffnung' nicht gegeben hätte?" ist an dieser Stelle fehl am Platze (abgesehen davon ist es müssig, darüber zu spekulieren).

    2) Sie bedienen das leidige Narrativ, an dessen Ende man den Eindruck bekommt, an dem Tod des Mannes seien so ziemlich alle Schuld (Politiker, Kanzlerin...), aber nicht der/die mutmaßliche/n Täter selbst.

    3) Bitte überlassen Sie die rechtliche Wertung (Mord, Totschlag ...) den Strafverfolgungsbehörden und preschen Sie hier nicht vor. Das gilt auch für die Abfolge der Ereignisse, welche der sachlichen Aufklärung bedarf.

    4) Ich bediene jetzt hier bewusst nicht das "Hetzjagd"-Narrativ, aber wo ist Ihre Distanzierung von Angriffen auf Andersdenkende -und aussehende, Migranten und Pressevertreter?

    5) Mit Fakten zur "Migrantengewalt" nehmen Sie es selbst offenbar nicht so genau. Ich erinnere daran, dass Sie falsche Zahlen zu Vergewaltigungen und ermittelten Tatverdächtigen ausländischer Herkunft auf Twitter verbreitet haben sollen, die eine Korrigierung durch die sächsische Polizei erfuhren.

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