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	<title>Flurfunk Dresden</title>
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	<description>Über Medien aus Dresden, Sachsen und dem Rest der Welt</description>
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		<title>Ohne (viele) Worte XIII: Bei der Geburt getrennt?</title>
		<link>http://www.flurfunk-dresden.de/2012/02/22/ohne-viele-worte-xiii-bei-der-geburt-getrennt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ohne-viele-worte-xiii-bei-der-geburt-getrennt</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flurschelte]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden heute in der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221;, S. 19, Wirtschaftsteil: Im Foto zum Artikel ein Mann, der im New Yorker Central-Park Bier zapft. In der Anzeige darüber: Dipl.Ing. Axel Beyer, Immobilien-Makler aus Dresden. Zwillinge? Bei der Geburt getrennt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/SZ_Zwillinge.jpg"><img class="size-large wp-image-20864" title="SZ_Zwillinge" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/SZ_Zwillinge-630x372.jpg" alt="" width="630" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriß aus der &quot;SZ&quot; vom 22.2.2012.</p></div>
<p>Gefunden heute in der &#8220;Sächsischen Zeitung&#8221;, S. 19, Wirtschaftsteil: Im Foto zum Artikel ein Mann, der im New Yorker Central-Park Bier zapft. In der Anzeige darüber: Dipl.Ing. Axel Beyer, Immobilien-Makler aus Dresden. Zwillinge? Bei der Geburt getrennt?</p>
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		<title>Lesehinweis: &#8220;ZEIT für Sachsen&#8221; im Gespräch mit MDR-Intendantin Karola Wille</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT für Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesehinweis, auch wenn die Geschichte vorerst nur am Kiosk zu bekommen sein dürfte: In der &#8220;ZEIT&#8221; von Donnerstag (23.2.2012) ist auf den sächsischen Regionalseiten ein Interview mit MDR-Intendantin Karola Wille zu finden. Genauer: Man hat gemeinsam Fernsehen gesehen. In dem ausführlichen Interview spricht Wille offen über ihre DDR-Vergangenheit und deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20856" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/WilleZEITInterview.jpg"><img class="size-full wp-image-20856 " title="WilleZEITInterview" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/WilleZEITInterview.jpg" alt="" width="240" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriß aus der &quot;ZEIT&quot; von Donnerstag, 23.2.2012.</p></div>
<p>Lesehinweis, auch wenn die Geschichte vorerst nur am Kiosk zu bekommen sein dürfte: In der &#8220;ZEIT&#8221; von Donnerstag (23.2.2012) ist auf den sächsischen Regionalseiten ein Interview mit MDR-Intendantin Karola Wille zu finden. Genauer: Man hat gemeinsam Fernsehen gesehen.</p>
<p>In dem ausführlichen Interview spricht Wille offen über ihre DDR-Vergangenheit und deren Bedeutung während der Intendantenwahl. Auf die Frage, ob sie sich in dieser Zeit oft selbst hinterfragt habe, sagt sie:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;<strong>Wille: </strong></strong>Natürlich. Ich habe nicht nur meine Promotion noch einmal gelesen, sondern auch mein Leben in der DDR wieder und wieder reflektiert. Ich grübelte: Gibt es da Dinge, die ausschließen, dass du Intendantin werden kannst? Insofern war es eine sehr intensive Lebensphase für mich.</p>
<p><strong>ZEIT: </strong>Wenn es das Ziel war, Ihnen mit Kritik an Ihrer Ost-Biografie zu schaden, muss man beinahe sagen: Das Gegenteil ist eingetreten.</p>
<p><strong>Wille: </strong>Falls man suggerieren wollte, dass diese Frau untragbar wäre, hat man das offensichtlich nicht geschafft. Stattdessen fragten die Leute hier: Was wissen die von unseren Biografien? Ich finde, jeder der einst 17 Millionen DDR-Bürger hat das Recht auf eine historische und differenzierte Betrachtung seiner Biografie. Ich bekam viel Post, auch von West-Kollegen: Ich solle mich nicht einschüchtern lassen. Viele Menschen sagten mir: Frau Wille, jetzt fallen Sie mal nicht um! Irgendwann dachte ich selbst: Also, so nicht. Ich bin keine Juristin mit zweifelhafter Vergangenheit.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es folgen noch weitere sehr ehrliche Aussagen über ihre Vergangenheit und ihre Perspektive auf die DDR und ihre eigene Rolle im System.</p>
<p>Spannend auch, was Wille zur Intendantenwahl an sich und <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/10/23/mdr-karola-wille-wird-neue-intendantin/" target="_blank">dem gescheiterten Versuch der (sächsischen) Politik</a> sagt, einen bestimmten Kandidaten durchzusetzen. Sie nennt den Widerstand des Rundfunkrates ein Stück &#8220;Rundfunkgeschichte&#8221;.</p>
<p>Zitat aus dem Interview:</p>
<blockquote><p><strong>ZEIT: </strong>Konnte es ein solches Aufbäumen gegen die Parteipolitik nur im Osten geben?</p>
<p><strong>Wille: </strong>Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Vor 20 Jahren haben die Leute unweit von hier demonstriert. Da ging es auch um Medienfreiheit. Die Bürger haben sich diese Freiheit erstritten. Das ist ein Wert, den sich die Rundfunkräte bewahren wollten.</p></blockquote>
<p>Das gesamte sehr lesenswerte Interview in der Sachsen-Regionalausgabe der &#8220;ZEIT&#8221; trägt den Titel: &#8220;»Wir können’s doch auch!«&#8221; und ist am Donnerstag (23.2.2012) am Kiosk zu finden.</p>
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		<title>Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft gründet Branchenverband, 29.2.2012, 19 Uhr</title>
		<link>http://www.flurfunk-dresden.de/2012/02/22/terminhinweis-grundung-des-wir-gestalten-dresden-%e2%80%93-branchenverband-am-29-02-2012/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terminhinweis-grundung-des-wir-gestalten-dresden-%25e2%2580%2593-branchenverband-am-29-02-2012</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wir gestalten Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun wird es konkret: Die Gründung des Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft e.V. erfolgt am 29.2.2012 um 19 Uhr in der Groovestation. Zugang zur Mitgliedschaft im Branchenverband haben Einzelpersonen, Unternehmen und Vereine. Auf der Anmeldeseite heißt es: „Für Branchenfremde besteht die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft.“ Die Initiatoren verstehen eine Teilnahme an der Veranstaltung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wird es konkret: Die Gründung des Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft e.V. erfolgt am 29.2.2012 um 19 Uhr in der Groovestation.</p>
<p>Zugang zur Mitgliedschaft im Branchenverband haben Einzelpersonen, Unternehmen und Vereine. Auf der Anmeldeseite heißt es:</p>
<blockquote><p>„Für Branchenfremde besteht die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft.“</p></blockquote>
<p>Die Initiatoren verstehen eine Teilnahme an der Veranstaltung als Interesse an einer Mitgliedschaft im Verein.</p>
<p>Auf der Website sind die Initiatoren aufgelistet: Claudia Muntschick, Maik Roßmann, Liana Hoder, Magnus Hecht, Andreas Schanzenbach, Susan Meixner, Uwe Lehmann, Torsten Schulze, Marc Schmidt, Kristine Schmidt-Köpf, Felix Liebig, Martin Fiedler, Martin Reichel, Johanna Thoelke, Annett Gerlach, Justus Seifert, Anja Przybilla, Sven Lehmann, Simon Baumheier.</p>
<p>Der Verein/Branchenwand will dann zukünftig unter dem Namen &#8220;Wir gestalten Dresden&#8221; auftreten. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Das Bündnis „Wir gestalten Dresden“, bislang ein loser Zusammenschluss Dresdner Agenturen mit dem Arbeitsschwerpunkt 13. Februar, hat seine Arbeit in der bislang bekannten Form beendet und den Namen übergeben. Auf der Website des neuen Verbandes findet sich eine <a href="http://www.wir-gestalten-dresden.de/namensuebergabe.html" target="_blank">ausführliche Erklärung zur Namensübergabe</a>.</p>
<p>Anmeldung sowie weitere Informationen zur Vereinsgründung sind unter <a href="http://www.wir-gestalten-dresden.de/anmeldung.html" target="_blank">wir-gestalten-dresden.de/anmeldung</a> zu finden.</p>
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		<title>MDR-Online: Politik-Posse um manipulierte Umfrage</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Information]]></category>
		<category><![CDATA[MDR-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ist Joachim Gauck der Richtige für das Amt des Bundespräsidenten?&#8221; Diese Frage, gestellt gestern (20.2.2012) bei MDR-Online, sorgt derzeit für einige Unruhe. Kurz zum Hergang: Der Sender hatte die Frage mit den Antwort-Optionen &#8220;Ja&#8221;, &#8220;Nein&#8221; und &#8220;Weiß nicht/ist mir egal&#8221; gestern am Vormittag online gestellt. Am Abend dann nahm man die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ist Joachim Gauck der Richtige für das Amt des Bundespräsidenten?&#8221; Diese Frage, gestellt gestern (20.2.2012) bei MDR-Online, sorgt derzeit für einige Unruhe.</p>
<p>Kurz zum Hergang: Der Sender hatte die Frage mit den Antwort-Optionen &#8220;Ja&#8221;, &#8220;Nein&#8221; und &#8220;Weiß nicht/ist mir egal&#8221; gestern am Vormittag online gestellt. Am Abend dann nahm man die Umfrage wieder aus dem Netz, nachdem die Umfragewerte zur &#8220;Nein&#8221;-Antwort sehr plötzlich und sprunghaft angestiegen waren (s. Screenshots).</p>
<p><strong>Screenshot I</strong> (18.44 Uhr):</p>
<div id="attachment_20736" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Umfrage_vorher.jpg"><img class="size-full wp-image-20736 " title="MDR_Umfrage_vorher" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Umfrage_vorher.jpg" alt="" width="400" height="356" /></a><p class="wp-caption-text">Die Umfrage vorher, ...</p></div>
<p><strong>Screenshot II</strong> (19.05 Uhr &#8211; Screenshot I+II <a href="http://moppelkotzer.posterous.com/eine-kurze-gauck-umfrage-beim-mdr?ref=nf" target="_blank">hier gefunden</a>):</p>
<div id="attachment_20737" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Umfrage_hinterher.jpg"><img class="size-full wp-image-20737" title="MDR_Umfrage_hinterher" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Umfrage_hinterher.jpg" alt="" width="400" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">...ein wenig später...</p></div>
<p><strong>Screenshot III</strong> (19:37 Uhr &#8211; <a href="http://i.imgur.com/wKpo7.png" target="_blank">hier gefunden</a>)</p>
<div id="attachment_20779" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Umfrage_nochspäter.jpg"><img class="size-full wp-image-20779" title="MDR_Umfrage_nochspäter" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Umfrage_nochspäter.jpg" alt="" width="400" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">...und noch etwas später.</p></div>
<p>Das Entfernen der Umfrage: eine Zensur durch konservative Kräfte im Sender? Der Durchgriff der Bundesregierung auf die Webseite des Staatsfernsehens? Gegen Mitternacht erreichte auch uns vom Flurfunk Dresden der Hinweis, dass es in sozialen Netzwerken und <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/voting146_cpage-0_zc-1f8516c2.html#userComments" target="_blank">der Kommentarspalte des MDR</a> einige Aufregung um die verschwundene Gauck-Umfrage gäbe. Unterton: Das missliebige Ergebnis passe den Regierenden wie auch den Berichterstattenden (in den Augen einiger Kommentatoren offensichtlich alles eins) nicht in den Kram, deswegen habe man es entfernt.</p>
<p>Im Sender wird derweil kolportiert, dass im Laufe des Dienstags (heute) eine Anfrage von einem Linken-Landtagsabgeordneten beim MDR zum Thema eingegangen sei &#8211; der Rundfunkrat solle sich, so heißt es, demnächst mit dem Thema beschäftigen.</p>
<p>Der Sender reagierte: Die <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/voting146.html" target="_blank">offizielle Stellungnahme des MDR</a> verweist darauf, die Umfrage sei vermutlich technisch manipuliert worden, deswegen habe man sie vom Netz genommen. Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Auslöser hierfür war eine offensichtliche technische Manipulation, durch die das Abstimmungsergebnis innerhalb von Minuten drastisch verändert wurde. Der amtierende Redaktionsleiter Holger Hentze sagte, nach 18 Uhr habe es innerhalb weniger Minuten Tausende Zugriffe gegeben. Dies sei äußerst auffällig und lasse darauf schließen, dass hier jemand technisch manipuliert habe.</p>
<p>Zuvor hatten sich Gauck-Befürworter und Gauck-Gegner nahezu die Waage gehalten. Danach kippte das Abstimmungsergebnis innerhalb von Minuten. [...] Daraufhin entschloss sich die Redaktion, wie in solchen Fällen üblich, das manipulierte Voting zu schließen und von der Seite zu nehmen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es geht noch weiter: Inzwischen hat der Sender sogar noch mit einem eigenen Beitrag im Radio-Programm nachgelegt und den technischen Vorgang erklärt (hier zu finden: &#8220;<a href="http://www.mdr.de/mediathek/infothek/audio183018.html" target="_blank">MDR entfernt manipuliertes Online-Voting</a>&#8220;).</p>
<p>Eine Erklärung, die vor allem den Verschwörungstheoretikern nicht reicht. <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/voting146_cpage-0_zc-1f8516c2.html#userComments" target="_blank">In den Kommentaren bei MDR-Online</a> fordern schon die ersten, das Ergebnis der Umfrage von vor 18 Uhr oder die Log-Files zu veröffentlichten &#8211; um eben selbst zu überprüfen, ob es sich um eine technische Manipulation handele. Ein Kommentar weist darauf hin, dass es beispielsweise eine <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b1bc471c" target="_blank">Verlinkung von Fefes-Blog</a> (immerhin ein sehr stark gelesenes Blog) gegeben habe, die vielleicht auch zu dem Ansprung contra Gauck geführt haben könnte. Andererseits ist die Umgehung eines IP-Blockers, der dafür sorgt, dass vom jedem Computer nur einmal abgestimmt werden kann, heutzutage mit etwas Technik-Wissen nun auch <a href="http://www.google.de/search?q=ip+blocker+umgehen" target="_blank">nicht so schwierig</a>. Kurz ein kleines Programm geschrieben, fertig ist die Klick-Maschine.</p>
<p>Könnte. Möglicherweise. Na und?</p>
<p>Die Aufregung der Nutzer erscheint mächtig albern und die Einschaltung des Rundfunkrats noch mehr, wenn man sich klar macht, worum es eigentlich geht: um nichts. Denn es handelt sich um eine nicht-repräsentative Umfrage, wie sie in vielen Redaktionen gern als Klick-Bringer und interaktives Element eingebunden werden, um die Nutzer auf der Seite zu halten. Die Ergebnisse sind so oder so nur mit absoluter Vorsicht zu genießen, in jedem Fall ist ein so abgefragtes Stimmungsbild keines, das besonders schwer wiegt.</p>
<p>Gut, der MDR muss sich fragen lassen, warum er so ein Instrument einsetzt und ob das den eigenen Ansprüchen genügt. Aber: Sobald der Verdacht der Manipulation im Raum steht, ist es aus redaktioneller Sicht nur folgerichtig, das Teil vom Netz zu nehmen. Gleich, mit welchem Ergebnis.</p>
<p>Was viel eher ein Grund zur Aufregung wäre: Die Unterstellungen gegenüber der Redaktion, aus politischen Gründen gehandelt zu haben. Die zeugt doch von einer reichlich welt- und branchenfernen Perspektive. Jetzt mal konsequent weitergedacht: Welchen Sinn sollte an dieser Stelle eine politisch motivierte Zensur haben &#8211; und für wie doof halten manche eigentlich die Leute, denen sie politische Manipulation durch Berichterstattung unterstellen?</p>
<p>Wer sich nur ein wenig mit redaktionellen Strukturen auskennt, weiß: So ein massiver Eingriff in die Redaktionsarbeit, noch dazu politisch motiviert, käme dem Einbruch am hellichten Tage in ein Polizei-Revier gleich. Gerade bei einem öffentlich-rechtlichen Sender.</p>
<p>Aufregung wert wäre eher, wenn sich tatsächlich der Rundfunkrat mit dem Thema beschäftigen müsste: Zeugt es doch schlicht davon, wie wenig Zu- und Vertrauen in die Redaktion und gleichzeitig wie wenig Ahnung von redaktionellen Abläufen manche Menschen haben, die als Fachpolitiker im Kontrollgremium sitzen.</p>
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		<title>Programmhinweis: &#8220;Wie viel Meinungsfreiheit verträgt die Demokratie?&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[AG 13. Februar]]></category>
		<category><![CDATA[MDR 1 Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Programmhinweis: MDR 1 Radio Sachsen hat in seiner Sendung &#8220;Dienstags direkt&#8221; heute Abend (21.02.2012, 20 bis 23 Uhr) ein spannendes Thema und spannende Gäste. Über die Frage: &#8220;Wie viel Meinungsfreiheit verträgt die Demokratie?&#8221; streiten Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und Moderator der AG 13. Februar*, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20728" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/dienstags-direkt106_zc-b2f1a9b5_zs-d9d67f3d.html"><img class="size-medium wp-image-20728 " title="MDR_Extemistin" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/MDR_Extemistin-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot von MDR.de.</p></div>
<p>Programmhinweis: <a href="http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/index.html" target="_blank">MDR 1 Radio Sachsen</a> hat in seiner Sendung &#8220;<a href="http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/dienstags-direkt106_zc-b2f1a9b5_zs-d9d67f3d.html" target="_blank">Dienstags direkt</a>&#8221; heute Abend (21.02.2012, 20 bis 23 Uhr) ein spannendes Thema und spannende Gäste. Über die Frage: &#8220;Wie viel Meinungsfreiheit verträgt die Demokratie?&#8221; streiten Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und Moderator der AG 13. Februar*, der Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse und der Dresdner FDP-Vorsitzende Johannes Lohmeyer.</p>
<p>In der Ankündigung des MDR heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Grundgesetz garantiert jedem, seine Meinung frei zu äußern. Ob andere diese Meinung für falsch halten, spielt dabei keine Rolle. Aber wie gehen wir z.B. mit extremen Meinungen um? Wie viel Meinungsfreiheit verträgt die Demokratie?&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;Dienstags direkt&#8221; ist das noch <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/12/30/mdr-1-radio-sachsen-startet-interaktive-sendung-dienstags-direkt/" target="_blank">vergleichsweise junge interaktive Format</a> des Senders &#8211; Hörer können sich während der Sendung via Chat und Forum (<a href="http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/fragen-dienstags-direkt100.html" target="_blank">www.mdr1-radio-sachsen.de</a>, Fragen können jetzt schon gestellt werden), Facebook (<a href="https://www.facebook.com/mdr" target="_blank">facebook.com/mdr</a>), E-Mail (<a href="mailto:dienstagsdirekt@mdr.de" target="_blank">dienstagsdirekt@mdr.de</a>) und Telefon (kostenfrei unter: 0800/6377272) zu dem Thema einlassen.</p>
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		<title>Lesehinweis: Zwickau, die Terrorzelle und die Medien</title>
		<link>http://www.flurfunk-dresden.de/2012/02/21/lesehinweis-zwickau-die-terrorzelle-und-die-medien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lesehinweis-zwickau-die-terrorzelle-und-die-medien</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickauer-Seiten.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesehinweis: Die Zwickauer Seiten haben bei der ARD-Tagesschau nachgefragt, warum die Berichterstattung über die rechtsextremistische Untergrund-Gruppe so oft mit der Stadt Zwickau in Verbindung gebracht wird. Der Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke hat geantwortet. Zitat: &#8220;Wir achten zwar darauf, auch andere Begriffe zu nutzen, wie etwa ,mutmaßliche Rechtsterroristen&#8217;, aber der Bezug zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesehinweis: Die <a href="http://zwickauerseiten.blogspot.com/">Zwickauer Seiten</a> haben bei der ARD-Tagesschau nachgefragt, warum die Berichterstattung über die rechtsextremistische Untergrund-Gruppe so oft mit der Stadt Zwickau in Verbindung gebracht wird. Der Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke hat geantwortet. Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir achten zwar darauf, auch andere Begriffe zu nutzen, wie etwa ,mutmaßliche Rechtsterroristen&#8217;, aber der Bezug zu Zwickau taucht auch in unseren Sendungen auf. Selbstverständlich wollen wir niemanden dadurch diskriminieren, und wir vermuten, dass das den meisten Zwickauern klar ist. Wir werden trotzdem in der Redaktion noch einmal darüber sprechen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die ganze Antwort ist unter zwickauer-seiten.de zu finden: &#8220;<a href="http://zwickauerseiten.blogspot.com/2012/02/ard-chefredakteur-gniffke-uber-den.html">ARD-aktuell-Chefredakteur: &#8216;Wir wollen niemanden diskriminieren und vermuten, das ist den meisten Zwickauern klar“&#8217;</a>.&#8221;</p>
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		<title>www.dialog.sachsen.de: Soundtrack der Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 21:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[dialog.sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Staatskanzlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht: In der Sächsischen Staatskanzlei gibt es auch Mut zur Kreativität! Dem räumen wir hier gern Platz ein &#8211; einfach unten die Knöpfe drücken und ein bisschen am Sound der Geschichte basteln. Die passende Webseite dazu ist hier zu finden. Das Ganze ist übrigens eine Werbemaßnahme für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/Soundtrack_SK.jpg"><img class="size-full wp-image-20700" title="Soundtrack_SK" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/Soundtrack_SK.jpg" alt="" width="630" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot vom &quot;Soundtrack der Geschichte&quot;</p></div>
<p>Wer hätte das gedacht: In der Sächsischen Staatskanzlei gibt es auch Mut zur Kreativität! Dem räumen wir hier gern Platz ein &#8211; einfach unten die Knöpfe drücken und ein bisschen am Sound der Geschichte basteln. Die passende Webseite dazu ist <a href="http://www.dialog.sachsen.de/soundtrack/index.html" target="_blank">hier zu finden</a>.</p>
<p>Das Ganze ist übrigens eine Werbemaßnahme für die noch <a href="http://dialog.sachsen.de/" target="_blank">neue Dialogplattform</a> des Freistaats Sachsen &#8211; wir hatten ja nun schon <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/?s=dialog.sachsen&amp;x=10&amp;y=9" target="_blank">mehrfach darüber berichtet</a>.</p>
<p><iframe width="706" height="489" src=http://www.dialog.sachsen.de/soundtrack/index.html?recStr= frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Tonstörung für Innenministeriumssprecher Frank Wend</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 06:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[LPK]]></category>
		<category><![CDATA[SMI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landespressekonferenz Sachsen hat ihren jährlichen Negativpreis &#8220;Tonstörung&#8221; an den Sprecher des Sächsischen Innenministeriums Frank Wend vergeben. In einer dpa-Meldung (u.a. zu finden bei SZ-Online und DNN-Online) heißt es: &#8220;Wie die Landespressekonferenz Sachsen (LPK) am Mittwoch mitteilte, habe Ministeriumssprecher Frank Wend vor allem im Zusammenhang mit der Debatte um die Funkzellenabfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landespressekonferenz Sachsen hat ihren jährlichen Negativpreis &#8220;Tonstörung&#8221; an den Sprecher des Sächsischen Innenministeriums Frank Wend vergeben. In einer dpa-Meldung (u.a. zu finden bei <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2988924" target="_blank">SZ-Online</a> und <a href="http://www.oaz-online.de/web/oaz/kultur/detail/-/specific/Dresden-Sprecher-des-saechsischen-Innenministeriums-erhaelt-Negativpreis-3559891873" target="_blank">DNN-Online</a>) heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie die Landespressekonferenz Sachsen (LPK) am Mittwoch mitteilte, habe Ministeriumssprecher Frank Wend vor allem im Zusammenhang mit der Debatte um die Funkzellenabfrage bei Anti-Nazi-Demonstrationen in Dresden sowie der Zwickauer Terrorzelle selektiv informiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>In der Meldung heißt es weiter, die LPK wende sich entschieden gegen die Bevorzugung einzelner Medien und bezeichnet die selektive Beantwortung von Fragen als &#8220;unprofessionell&#8221;. Harter Tobak. Laut dpa-Text haben Wend und seine Mitarbeiter die Kritik allerdings zurückgewiesen mit dem Hinweis, dass in bestimmten Fällen auch die Belange anderer Behörden zu berücksichtigen seien.</p>
<p>Die bisherigen Preisträger der &#8220;Tonstörung&#8221; samt Auszügen aus der jeweiligen Begründung finden sie in einer Tabelle im Buch &#8220;Medien in Sachsen&#8221; auf Seite 43 &#8211; <a href="http://www.infoseiten.slpb.de/fileadmin/daten/publikationen/MedienpolitikSachsen_WEB.pdf" target="_blank">hier geht es zum kostenlosen PDF</a> (9,8 MB).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lesehinweis: über den Zustand der Medienpolitik am Beispiel Sachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesehinweis: Montag vor einer Woche (6.2.2012) gab es im Sächsischen Landtag eine Anhörung mit dem Thema &#8220;Programmvielfalt in Hörfunk und Fernsehen erhalten&#8221;. Initiator der Veranstaltung war die Fraktion Die Linke (in deren Antrag heißt es u.a.: &#8220;Der Sächsische Landtag erteilt allen Versuchen aus der Politik, über das Instrument der Rundfunkfinanzierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesehinweis: Montag vor einer Woche (6.2.2012) gab es im Sächsischen Landtag eine Anhörung mit dem Thema &#8220;Programmvielfalt in Hörfunk und Fernsehen erhalten&#8221;. Initiator der Veranstaltung war die Fraktion Die Linke (in deren Antrag heißt es u.a.: &#8220;Der Sächsische Landtag erteilt allen Versuchen aus der Politik, über das Instrument der Rundfunkfinanzierung die Programmvielfalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzuschränken, eine klare Absage&#8221; &#8211; <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5833&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5&amp;pos_dok=1" target="_blank">der komplette Antrag ist als PDF hier zu finden</a>).</p>
<p>Bei der Anhörung dabei: Der Medienjournalist Steffen Grimberg, Autor u.a. für die &#8220;taz&#8221; und in diesem Falle selbst als Sachverständiger geladen. Eigentlich, so hatte er am Freitag vorher noch am Telefon gesagt, wollte er von dem Termin nicht berichten. Dann war es aber offenbar doch soo langweilig und abgedroschen, dass er sich seinen Frust über die rückständige deutsche Medienpolitik von der Seele schreiben musste.</p>
<p>Zitat aus seinem launigen Text:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Saal nickt alles weg, der eine oder andere muss mal raus. [MDR-Hörfunkdirektor Johann Michael] Möller bemüht derweil den ZDF-Intendanten Markus Schächter, der immer gesagt habe, &#8216;entweder, wir gehen ins Netz, oder wir gehen ins Museum&#8217;. Von denen hat Dresden einige.&#8221;</p></blockquote>
<p>Grimbergs Text vom 11.2.2012 ist bei &#8220;taz.de&#8221; zu finden und trägt den Titel: &#8220;<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&amp;dig=2012%2F02%2F11%2Fa0052&amp;cHash=6946e8ae8e" target="_blank">Rendezvous zum Remis</a>&#8220;.</p>
<p></p>
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		<title>Ohne, Worte XII</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flurschelte]]></category>
		<category><![CDATA[Rundkino]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20645" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/Rundkino.jpg"><img class="size-full wp-image-20645" title="Rundkino" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2012/02/Rundkino.jpg" alt="" width="630" height="840" /></a><p class="wp-caption-text">Gefunden bei Facebook - danke an den Hinweisgeber!</p></div>
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