Instagram-Schleichwerbung: „#ad“-Kennzeichnung eher unzureichend

Von 0 , , Permalink

Ein Urteil mit Signalwirkung: Das Oberlandesgericht Celle hat die Kennzeichnung "#ad" bei einem Instragram-Posting als unzureichend beurteilt. Konkret ging es um das Posting "eines 20-jährigen Instagram-Stars mit 1,3 Millionen Followern, der für das Onlineangebot der Drogeriekette Rossmann Schleichwerbung gemacht hatte", schreibt manager-magazin.de ("Drogeriekette Rossmann für Schleichwerbung mit Instagram-Star verurteilt"). Geklagt hatte laut Bericht der Verband Sozialer Wettbewerb, bei Zuwiderhandlung droht Rossmann ...

Presserat rügt „LVZ“ wegen Schleichwerbung

Da arbeitet jemand daran, den eigenen Ruf zu ruinieren: Die "Leipziger Volkszeitung" hat erneut eine Rüge wegen Schleichwerbung auf der Titelseite kassiert. Das hat der Beschwerdeausschusses 1 des Presserats in seiner Sitzung am 2.12.2015 entschieden. Gerügt wurde die "LVZ", weil sie ein Foto auf der Titelseite mit zwei jungen Frauen mit Schirm veröffentlicht hatte. Auf den ...

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen