Was früher mindestens drei Stunden dauerte, gelingt nun in etwa 30 Minuten – die Redaktion von bis zu 20 Pressemeldungen. Der Grund: Gewinnmeldungen von Sachsenlotto für die lokalen Medien werden heute automatisiert und mit KI aus Excel-Daten generiert. Sie sind nur ein Ergebnis der konsequent gelebten „AI-First“-Strategie des Unternehmens. Auch Transkription, Meeting-Zusammenfassungen und ein internes „Luca GPT“ für Wissensmanagement gehören inzwischen zum Arbeitsalltag bei Sachsenlotto.
Konsequente KI-First-Strategie
In dieser Folge des FLURFUNK-Podcasts spricht Frank Schütze von STAWOWY-Seminare mit Frank Schwarz, Geschäftsführer der Sächsischen Lotto GmbH, und Kerstin Waschke, Pressesprecherin des Unternehmens, wie konkrete KI-Anwendungen sowie die konsequente Automatisierung von Workflows die Veränderungen im PR-Berufsbild und die Zukunft von Kommunikation und Wertschöpfung prägen.
Ziel: 25 Prozent des Outputs KI-basiert
Im Mittelpunkt stehen die frühen Anfänge des Unternehmens mit GPT-3, interne KI-Sprechstunden für Mitarbeitende sowie eine klare Zielvorgabe für die Zukunft: Bis Ende 2026 sollen 25 Prozent des Outputs KI-basiert entstehen – bei gleichzeitig strengen Regeln, wie etwa keine vertraulichen Daten in externe Systeme hochzuladen.
Eine Podcast-Folge über konkrete Umsetzung statt Theorie, über Chancen und Grenzen von Künstlicher Intelligenz – und über die strukturellen Veränderungen, die Unternehmen und Kommunikationsabteilungen jetzt gestalten müssen.
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