• FLURFUNK Podcast 83: Warum das sächsische Kultusministerium bloggt

    Für ein Ministerium, das mit seinen Inhalten an Bürgerinnen und Bürger herantreten will, führte der Weg früher immer über die klassischen Medien. Sei es über Pressemitteilungen, -konferenzen oder in Interviews. Doch die Medienlandschaft verändert sich und nicht nur Politikerinnen und Politiker werden im Netz immer häufiger selbst zu Absendern, auch Organe der Regierung bespielen Social-Media-Kanäle, zeichnen Videos auf oder starten Blogs.

    Aber darf bzw. sollte ein Ministerium selbst zum Medium werden? In dieser Folge sprechen wir mit Dirk Reelfs, Pressesprecher des sächsischen Staatsministeriums für Kultus (SMK) über das Blog, den das Ministerium seit Jahren betreibt.

  • FLURFUNK Podcast 82: Das neue sächsische Privatrundfunkgesetz

    Es klingt erstmal nach einem sperrigen Thema: Das sächsische Kabinett hat den von der Sächsischen Staatskanzlei erstellten Referentenentwurf für eine Novellierung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes zur Anhörung freigegeben. Doch diese Meldung ist sehr bedeutsam für den privaten Rundfunk in Sachsen. Welche Änderungen könnten auf die Betreiber zukommen? Wie geht es mit dem Gesetz jetzt weiter? Und was ist eigentlich mit DAB+?

    Diese Podcastfolge widmen wir aber nicht nur dem Gesetz, sondern auch (mal wieder) dem Lokalfernsehen – denn auch hier gibt es Neuigkeiten.

  • FLURFUNK Podcast 81: Für den besseren Umgang mit Social Media – der BewusstSchein

    Erwischt! Sie schauen gerade auf Ihr Smartphone!

    Wir verbringen viel Zeit mit unseren Smartphones, fast immer im Internet. Doch wie viel ist zu viel? Eine Frage, die sich sicher auch viele Eltern stellen. Für einen bewussten Umgang – vor allem von Jugendlichen – mit sozialen Netzwerken setzt sich der neu gegründete Verein BewussteSchein ein. Das Team möchte aber nicht nur den Schüler*innen selbst zur Seite stehen, die Workshop-Angebote richten sich auch an Eltern und Lehrer*innen. Bei uns im Podcast erzählen die Initiator*innen Nora Wunderwald und Lea Grünzinger, wie ihr Projekt funktioniert.

  • FLURFUNK Podcast 80: „Im Fernsehen kommt doch eh nichts Gescheites!“

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    Unter dem Titel „Man kann über alles reden“ lud das Politische Bildungsforum Sachsen der Konrad Adenauer Stiftung bereits zum dritten Mal zum Mitdiskutieren ein. Am „digitalen Stammtisch“ sollen Menschen ins Gespräch kommen und über die unterschiedlichsten Themen diskutieren.

    Mit freundlicher Genehmigung der KAS wird diese Ausgabe auch Teil unseres Podcasts. Thema: „Die Veränderungen auf dem Gebiet der modernen Medienlandschaft und die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“ Oder auch: Was mit Medien! Mit dabei ist – neben Peter – auch Jana Cebulla, die Leiterin der Hauptredaktion Junge Angebote des MDR. Die Moderation übernehmen Anke Wagner und Stephan Wiegand.

  • FLURFUNK Podcast 79: Markenrecht für Medien

    Beim Thema Markenrecht kann schnell viel in die Hose gehen. Man startet ein neues Projekt, hat einen tollen Namen dafür gefunden und bereitet alles vor. Vielleicht beauftragt man sogar eine Grafikerin damit, einen schönen Namenszug zu entwerfen oder hat bereits Domains registriert. Und dann der Schock: eine Mail mit einer Unterlassungsaufforderung (von Peter Stawowy, haha) flattert ins Haus. Der Name, den man sich ausgedacht hat, wurde bereits geschützt.

    Da dies auch beim FLURFUNK schon häufiger passiert ist (andere versuchen immer wieder, den Namen zu verwenden), wollen wir in dieser Folge mit dem FLURFUNK-Anwalt Sebastian Rockstroh über die Grundlagen des Markenrechts für Medienschaffende sprechen.

  • FLURFUNK-Podcast 78: MEDIAstart – die Gründerinitiative der MDM

    Gerade für junge Unternehmen und StartUps ist es schwer, in der Medienbranche in Mitteldeutschland anzudocken. Oft fehlt Startkapital, ein Netzwerk oder einfach Beratung. An manch größerem Medienstandort in Deutschland mit entsprechender Infrastruktur ist sicher vieles einfacher, die Startbedingungen besser.

    Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) möchte diesem Problem entgegentreten und Mitteldeutschland für junge Medienproduktionsunternehmen bzw. für deren Gründer*innen attraktiver machen. Dazu startete am 1. Januar diesen Jahres die Initiative „MEDIAstart“. MEDIAstart soll jährlich bis zu zehn neue Medienunternehmen aus Mitteldeutschland begleiten. Ziel ist, Neugründungen im Mediensektor von der klassischen Film- und Fernsehproduktion bis hin zu den neuen Medienrichtungen wie Virtuell Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Games zu fördern.

    In dieser Folge sprechen wir mit Claas Danielsen, dem Geschäftsführer der MDM, über die bisherigen Erfolge und die weiteren Ziele des Programms.

  • FLURFUNK-Podcast 77: Diversität in Redaktionen

    Vielfalt ist wichtig – nicht nur in den Leitungsebenen von großen Konzernen, sondern auch in Redaktionen. Nur durch ein vielfältiges Team können möglichst viele Perspektiven mit in die Berichterstattung einfließen, Lebensrealitäten abgebildet und Chancengleichheit hergestellt werden. So lässt sich in etwa die Position des Vereins „Neue Deutsche Medienmacher*innen“ zusammenfassen.

    Der Verein hat dafür ein Handbuch entwickelt, das Redaktionen als Werkzeug dienen soll, um genau das zu erreichen: Mehr Diversität in Redaktionen. Doch dieses Handbuch kann weder gekauft noch heruntergeladen werden. Es wird erst zur Verfügung gestellt, wenn „die Chefredaktion oder Intendanz uns eine Stunde Zeit einräumt“. Denn Diversität sei Chef*innensache, sagt Ella Schindler, Vorstandsmitglied der neuen deutschen Medienmacher*innen, bei uns im Podcast.

  • FLURFUNK-Podcast 76: Die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Pandemie

    Über 80 Prozent der Selbständigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft geben an, dass die Krise im vergangenen Jahr sehr negative oder eher negative Auswirkungen auf ihre Selbständigkeit hatte. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Umfrage unter Kreativschaffenden. Wie geht es der Branche? Welche Aussichten und Hoffnungen für die Zukunft gibt es? Welche politischen Entscheidungen hätten diesen großen pandemiebedingten Einbruch abfedern können?

    Darüber sprechen wir mit Anika Jankowski, Vorstandsmitglied beim Verband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft Wir gestalten Dresden, Musikverantwortliche beim Branchendachverband Kreatives Sachsen sowie selbst Inhaberin eines Musikverlages. Und noch eine Funktion hat Anika: Sie ist Gründungsmitglied bei den Music Women Germany, das erste bundesweite Netzwerk für Frauen in der Musikbranche. Auch darüber sprechen wir.

  • FLURFUNK-Podcast 75: Birand Bingül zum Zukunftsdialog der ARD

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    Die ARD will ins Gespräch kommen: mit Ihren Hörer\*innen, Zuschauer\*innen und Nutzer\*innen – oder kurz: mit den Bürger\*innen. Bereits am vergangenen Wochenende konnten sich einige – durch ein Marktforschungsinstitut repräsentativ ausgewählte – Menschen beteiligen und im Rahmen einer digitalen Publikumskonferenz ihre Fragen stellen. Ende Mai soll nun ein Online-Portal an den Start gehen, auf dem alle Interessierten an der Diskussion um die Zukunft der ARD teilnehmen können.

    Wir sprechen mit Birand Bingül, Leiter der ARD-Kommunikation, darüber, wie die Idee zum Zukunftsdialog entstanden ist, wie das Projekt abläuft und was davon am Ende in die alltägliche Arbeit des Senderverbunds mit einfließen könnte.

  • FLURFUNK-Podcast 74: Die Zukunft der Leipzig School of Media

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    Im Herbst wechselte die Leipzig School of Media (LSOM) den Besitzer. Neue Eigentümerin und Geschäftsführerin: die Marketingökonomin Rita Löschke. Sie war zuvor schon als Dozentin an der LSOM tätig. Grund für den Eigentümerwechsel: Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig hatte die Bildungseinrichtung nicht weiter betreiben wollen. Mit Rita Löschke sprechen wir über Bildung in Zeiten von Corona, die Angebote der neuen (alten) LSOM und die Zukunft der Medienbranche.

  • FLURFUNK-Podcast 73: Ein neues Hochglanzmagazin für Leipzig

    Wenn wir im Podcast über „Print“ sprechen, dann ist oft von sinkenden Auflagenzahlen und der ungewissen Zukunft von Zeitungen die Rede. Doch es gibt durchaus auch mitteldeutsche Print-Projekte, die tatsächlich neues Gedrucktes auf den Markt bringen wollen. Die Leipzigerin Anne-Katrin Hutschenreuter bloggt seit Jahren auf „annabelle sagt“ über den Leipziger Lifestyle und will bald ihr eigenes Hochglanzmagazin auf den Markt bringen. Vorbestellen kann man das gut hundert Seiten starke Magazin bereits.

    Mit welchen Inhalten die Verlegerin an den Start gehen will, wie es nach der ersten Veröffentlichung in Sachen print weitergehen soll und ob die große Zeit des Bloggens in Sachsen vorbei ist – darüber sprechen wir mit ihr in dieser Podcast-Folge.

  • FLURFUNK-Podcast 72: Medien(haupt)stadt Chemnitz

    Die Problematik ist bekannt: Die Versorgung mit regionalen Informationen steckt über kurz oder lang in der Krise. Die klassischen Regionalmedien sind seit Jahren von starken Wandlungsprozessen betroffen. Die gedruckte Zeitung findet kaum noch neue Abnehmer. Auch mit regionalen Online-Angeboten lässt sich immer noch nicht soviel Geld verdienen wie einst in der Medienbranche. Und auf der anderen Seite sind lokale Anzeigenkunden zunehmend gezwungen, ihre Werbegelder bei den großen sozialen Netzwerken oder der einen Suchmaschine zu lassen. Die große Frage lautet also: Wie kann es weitergehen, damit die Bürgerinnen und Bürger zuverlässig Informationen und Wissen bekommen? In welchem Rahmen findet in Zukunft der demokratische Diskurs statt? Der Journalist und ehemalige Direktor der Leipzig School of Media, Michael Geffken, stellte in dieser Woche sein Konzept „Lokale Medienlandschaft 2025“ vor, das u.a. im Rahmen der Kulturhauptstadt-Initiative der Stadt Chemnitz realisiert werden soll.

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