
Terminhinweis: Die digitale Öffentlichkeit hat die politische Kommunikation grundlegend verändert: Längst sind Zeitungen und Rundfunk nicht mehr tonangebend, die Sozialen Netzwerke haben für eine Vervielfachung der Nachrichten gesorgt. Gleichzeitig ist der Ton lauter und schriller geworden, Kommentarspalten eskalieren und mancher fragt sich schon, ob er sich überhaupt noch äußert und ob damit ein Shitstorm droht.
Vor diesem Hintergrund lädt die Dresden International University (DIU) gemeinsam mit Prof. Dr. Lutz Hagen vom Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden und mir, Peter Stawowy (owy), am 27.4. von 15 bis 20 Uhr zum DIU FachForum Politik & Medien ein. Dort werden wir diskutieren und in ganz praktischen Übungen zeigen, wie politische Kommunikation in der Online-Gesellschaft zwischen Informationsflut, Polarisierung und wachsendem Bedürfnis nach Orientierung gelingen kann.
Wie entstehen Narrative?
In der Einladung heißt es:
"Das DIU FachForum bietet eine kompakte Mischung aus wissenschaftlicher Einordnung, praktischen Impulsen und interaktiven Workshops. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie entstehen Narrative? Was macht Themen medienwirksam? Wie geht man professionell mit Fake News, Hate Speech und digitalen Shitstorms um? Und wie bleibt man resilient in Zeiten permanenter Aufmerksamkeitskrisen?"
Wenn die Kommentarspalte kippt
Das Programm ist eine kompakte Mischung aus wissenschaftlicher Einordnung, praktischen Impulsen und interaktiven Workshops, angeleitet von Profis aus der Branche. Für die Workshops haben wir Dirk Reelfs, Pressesprecher im Sächsischen Staatsministerium für Finanzen, Daniela Kahls, stellvertretende Ressortleiterin Landespolitik bei MDR Sachsen und Matthias Fejes, Pressesprecher der Technischen Universität Dresden gewinnen können.

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