Ostdeutsche Allgemeine Zeitung soll am 20.2.2026 starten

Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ (OAZ) soll am 20.2.2026 erstmals erscheinen. Zuerst hatte das Branchenmedium „Horizont“ über den konkreten Starttermin berichtet (Paywall). Weitere Details greifen unter anderem turi2 und Media auf.

Geplant ist demnach der parallele Start von Online-Portal und Print-Ausgabe. Die Wochenendzeitung soll mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren erscheinen und überwiegend in Ostdeutschland verbreitet werden. Gedruckt wird bei Madsacks DDV-Gruppe in Dresden (Sächsische Zeitung). Auch die Redaktion sitzt in der sächsischen Landeshauptstadt.

Ostdeutsche Allgemeine Zeitung: Verlag zieht ins Pentacon Dresden

So, die Büroadresse ist raus: Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung von Verleger Holger Friedrich (u.a. Berliner Zeitung) hat jetzt eine Impressums-Adresse in Dresden.

Auf der Internetseite des „Projekt Halle“ steht nun: Schandauer Straße 64, 01277 Dresden. Aus der Impressumsangabe geht auch der Firmenname hervor: Ostdeutscher Verlag GmbH.

FLURFUNK-Podcast: Deutungshoheit, KI und Demokratie – wohin steuert die Medienbranche?

Von 0 , , , ,

FLURFUNK im Gespräch mit Robert Kuhne, Chefredakteur und Geschäftsführer von TAG24: Wie verändert sich Journalismus in einer Welt, in der Künstliche Intelligenz Inhalte filtert, formt und personalisiert? Wer bestimmt künftig, was als Wahrheit gilt – und was bedeutet das für Medienvielfalt und Demokratie?

„Projekt Halle“: Berliner Verlag expandiert in ostdeutsche Hauptstädte

„Projekt Halle“: Der Berliner Verlag will neue Zeitungen für die fünf Landeshauptstädte der ostdeutschen Bundesländer herausbringen. Die Titel sollen in den kommenden Wochen starten.

Das kündigt der Verleger der Berliner Zeitung Holger Friedich in einem langen Essay an.