Das ging schnell: Direkt nach dem Start verlässt Chefredakteur Dorian Baganz die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung wieder. Er gehe auf eigenen Wunsch noch in der Probezeit, heißt es.
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung erstmals erschienen
Die Ostdeutsche Allgemeine von Verleger Holger Friedrich (u.a. Berliner Zeitung) ist am Freitag (20.2.2026) erstmals erschienen. Gleichzeitig ist der Internetauftritt ostdeutscheallgemeine.com online gegangen.
Wie auf der Internetseite des Titels zu lesen ist, ist die Erstausgabe inzwischen vergriffen.
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung soll am 20.2.2026 starten
Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ (OAZ) soll am 20.2.2026 erstmals erscheinen. Zuerst hatte das Branchenmedium „Horizont“ über den konkreten Starttermin berichtet (Paywall). Weitere Details greifen unter anderem turi2 und Media auf.
Geplant ist demnach der parallele Start von Online-Portal und Print-Ausgabe. Die Wochenendzeitung soll mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren erscheinen und überwiegend in Ostdeutschland verbreitet werden. Gedruckt wird bei Madsacks DDV-Gruppe in Dresden (Sächsische Zeitung). Auch die Redaktion sitzt in der sächsischen Landeshauptstadt.
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung: Verlag zieht ins Pentacon Dresden
So, die Büroadresse ist raus: Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung von Verleger Holger Friedrich (u.a. Berliner Zeitung) hat jetzt eine Impressums-Adresse in Dresden.
Auf der Internetseite des „Projekt Halle“ steht nun: Schandauer Straße 64, 01277 Dresden. Aus der Impressumsangabe geht auch der Firmenname hervor: Ostdeutscher Verlag GmbH.
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