Striesen-Oiger: Heiko Weckbrodt startet Stadtteil-Blog

Noch in den Kinderschuhen, uns aber eine kurze Meldung wert:

Heiko Weckbrodt, Betreiber des bekannten Blogs Oiger.de, hat einen eigenen Stadtteil-Blog für Striesen ins Leben gerufen. Name: striesen-oiger.de.

Im Blog selbst finden sich auch schon die ersten Meldungen: Etwa über die sonntägliche Schlange beim Eiscafé Lösch, eine "Popup-Baustelle an der Bärensteiner" oder einen neuen Wertstoffhof in Dresden-Loschwitz.

Im Start-Beitrag schreibt er:

"Mein Interesse endet natürlich nicht mit der Bordsteinkante an der Stadtteilgrenze und deshalb werde ich auch über Beobachtungen in Nachbarvierteln wie Blasewitz berichten, werde vorstellen, was mir Neues und Altes im Dresdner Osten aufgefallen ist."

In dem Beitrag ist auch nachzulesen, wofür das "Oiger" steht.

Weckbrodt selbst bezeichnet auf Nachfrage von Flurfunk das Striesen-Blog als "versuchsweise und hobbymässig". Die Seite Oiger.de, mit der sich Weckbrodt im Dezember 2014 selbstständig gemacht hat, soll unter dem Projekt nicht leiden (vgl. Flurfunk vom 19.12.2014: "Computer Oiger: Heiko Weckbrodt verlässt die 'DNN'").

2 Kommentare
  • Karsten
    April 8, 2016

    Ich finde es gut, dass es einen neuen Stadtteilblog in Dresden gibt. Irgendwie ist da in Dresden etwas tote Hose in diesem Bereich. Obwohl ich finde, dass es genügend Themen gibt. Angefangen bei den Brückendramen über die Bauaktivitäten rund um die TU in Strehlen/Südvorstadt bis hin zu den Festivitäten in Bühlau/Wachwitz/Loschwitz/Weißig.

    Ich hoffe der Strießen-Blog füllt sich über die Zeit ähnlich wie das Neustadt-geflüster mit Leben. Ich wünsche dafür viel Muse und Erfolg.

  • Barbara (Inge) Kretschmer
    Mai 26, 2016

    Bitte nicht die Geschichte dieses Stadtteils vergessen. Mit dem Abriss des Straßenbahnhofes in Tolkewitz und der Gebäude des ehemaligen Güterkraftverkehrs sind im Moment wieder gravierende Veränderungen im Gange.

    Geprägt durch die Kaffeemühlenhäusern, sogenannter "sauberer" Industrie und vielen kleinen "Schmuckstücken" gibt es viel zu entdecken. Wie heißt es so schön "Wer sein leben will genießen, der nimmt sein Bett und zieht nach Striesen."

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