„Tonstörung 2009“ an Dresdner Stadtverwaltung (Nachtrag: 23.1.2010)

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Die Auszeichnung "Tonstörung 2009" der Landespressekonferenz Sachsen geht an die Stadtverwaltung Dresden. Mit dem Preis zeichnet die LPK jährlich eine Person, Verwaltung oder Institution in Sachsen aus, mit der aus Sicht der rund 80 in der LPK organisierten Journalisten eine "Tonstörung" vorliegt.

In einer Meldung bei freiepresse.de heißt es: "Damit werde die Informationspolitik der Landeshauptstadt, insbesondere die Pressearbeitd zur Insolvenz des Speicherchipherstellers Qimonda, zum Besuch des US-Präsidenten Barack Obama und zur Aberkennung des UNESCO-Welterbe-Titels im vergangenen Jahr gerügt". Die Journalisten der LPK fühlten sich häufig in ihrer Arbeit behindert, heißt es weiter.

Titel der Meldung: "Dresdner Stadtverwaltung erhält Negativ-Preis 'Tonstörung 2009'".

Nachtrag/Kommentar (23.01.2010): Es ist schon sehr bezeichnend, dass die LPK eine Auszeichnung wegen "Kommunikationsstörung" vergibt, es selbst aber nicht schafft, die Pressemitteilung dazu auf die eigene Webseite zu stellen.

1 Kommentar
  • stefanolix
    Januar 25, 2010

    Diese Liste könnte man durchaus fortsetzen: Köhler-Berufung, Königsbrücker Straße, Technisches Rathaus …

    Pressemitteilungen auf der Webseite der Stadt Dresden haben oft keine anklickbaren Links.

    Die Texte der Stadtverwaltung Dresden sind manchmal so verschwurbelt formuliert, dass man spontan denkt: das soll niemand verstehen.

    Kann der Preis 2010 eigentlich ein zweites Mal an die Stadt Dresden vergeben werden? ;-)

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