„SZ-Magazin“ (I): „Sind die Ostdeutschen unser Kanonenfutter?“

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Lesehinweis I: Das Magazin der "Süddeutschen Zeitung", also das "SZ-Magazin", hat eine sehr lesenswerte Geschichte über die Ost-West-Problematik online gestellt. "Nur fünf Prozent der deutschen Elite kommen aus dem Osten. Kein Bundesminister, kein wichtiger Chefredakteur, kein DAX-Vorstand", heißt es im Antext. Die Autoren Christoph Cadenbach und Bastian Obermayer haben dazu eine bemerkens- und sehr lesenswerte Geschichte produziert. Zitat aus dem Text:

"Es ist letztlich fast beliebig, welche Zahlen über Ost und West man heranzieht, nahezu auf allen Gebieten stellt man fest, dass Ostdeutsche dort fehlen, wo es um Macht geht, wo oben ist, und da überdurchschnittlich vertreten sind, wo es eher um die nackte Existenz geht, eben dort, wo unten ist. Das lässt sich nicht leugnen, und es lässt sich auch nicht unter Verschluss halten. Die Ostdeutschen wissen ziemlich genau um ihre Lage, sie haben den Vergleich ja ständig vor Augen, im gleichen Land."

Hier geht es zu unserer ersten Leseempfehlung heute mit dem Titel: "Geschlossene Gesellschaft".

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