Einsendeschluss: Beim „Arrabiata-Preis“ zählt der erste Eindruck

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Wer kennt das nicht: Den Termindruck, den man beim Einhalten eines Einsendeschlusses verspürt.

Mit so einem Einstiegssatz muss ich mir jedenfalls keine Sorgen darum machen. Denn der „Arrabbiata-Preis“ prämiert ausschließlich den ersten Satz des eingesandten journalistischen Textes. Nur wenn dieser genug Eindruck hinterlässt und den Leser an die Geschichte zu fesseln vermag, kann er vor der 24-köpfigen Jury bestehen. In dieser finden sich ausnahmslos Hochkaräter der deutschen Medienlandschaft , so z.B. Wolf Schneider, Carolin Emcke oder Giovanni Di Lorenzo.

Dotiert ist der Preis mit drei Tellern Penne all’arrabbiata, die zusammen mit der Jury genossen werden und einer von Reiseautor Andreas Altmann gesponserten Crème Brûlée in Paris. Neben Pasta sind dem Gewinner also auch persönliche Kontakte sicher.

Der Preis richtet sich bisher ausschließlich an Schüler von Journalistenschulen. Der Satz darf nicht abgekupfert sein und muss einen journalistischen Text einläuten. Einsendeschluss ist der 31.März 2011. Bewerbungen an: bewerbung@arrabbiata-preis.de

Weitere Infos zur Bewerbung und zum Preis gibt es auf der Arrabbiata-Facebookseite.

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