Recent Posts by gast

Von Tagesschau bis Bravo: Deutsche Medien bei TikTok

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Von Ludwig Großmann TikTok ist im Trend: 800 Millionen NutzerInnen weltweit, der Digitalzeitschrift AdAge zur Folge 5,5 Millionen allein in Deutschland. Besonders Jugendliche begeistern sich für die Soziale Plattform, 69 Prozent aller NutzerInnen sind 16 bis 24 Jahre alt. Es ist daher kein Wunder, dass auch die ersten großen Medienmarken sich auf TikTok versuchen. Doch der Einstieg ...

Leipziger Medienrechtler hält Reform des NetzDG und Medienstaatsvertrag für rechtswidrig

Nach Ansicht des Leipziger Medienrechtlers Marc Liesching sind die geplanten Reformen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) und der bereits unterzeichnete Medienstaatsvertrag nicht mit EU-Recht vereinbar. Das geht aus einer Pressemitteilung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) hervor. Titel der PM: "'Deutsche Gesetze gehen bei Facebook & Co ins Leere'". Medienstaatsvertrag und NetzDG unionsrechtswidrig Vor dem Hintergrund ...

Leipziger Medienwissenschaftler machen Berufsschulen „Fit for News“

Von Alexander Laboda Medienkompetenz an Schulen zu vermitteln, ist aktuell eines der großen bildungspolitischen Themen. Die Berufsschulen standen dabei bislang nicht im Blickpunkt. Zwei Jahre lang haben Leipziger Medienwissenschaftler in einem Pilotprojekt namens „Fit for News“ daran gearbeitet, das zu ändern. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Das Team des Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK) befragte ...

TikTok – Ein Blick unter die Oberfläche

Eine kritische Auseinandersetzung mit der erfolgreichen chinesischen Social-Media Plattform von Ludwig Großmann Facebook, Instagram, WhatsApp, YouTube, Snapchat, Twitter, reddit, Telegram, twitch, Tinder: Soziale Medien bestimmen den Alltag vieler SchülerInnen. Einer repräsentative Umfrage der Krankenkasse DAK zufolge nutzen 85 Prozent der 12 bis 17 Jährigen fast drei Stunden am Tag die sogenannten sozialen Medien. Immer wieder drängen auch neue ...

Deutschland: 119 Angriffe auf Journalisten in fünf Jahren

Journalistinnen und Journalisten müssen in Deutschland jederzeit damit rechnen, Opfer von gewalttätigen Angriffen zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein am Mittwoch veröffentlichter Report des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) in Leipzig (hier die Studie als PDF). "Gewalt gegen Journalistinnen und Journalisten scheint inzwischen Teil einer verrohten Normalität zu sein", schreiben die Autoren Pauline ...

Leipziger ECPMF koordiniert Europäische Hilfe für Journalisten

Bedrohte Journalistinnen und Journalisten in Europa sollen künftig einfacher und schneller Unterstützung erhalten. Zu diesem Zweck finanziert die EU-Kommission mit 1,4 Millionen Euro einen sogenannten "Rapid Response-Mechanismus" (Schneller Reaktions-Mechanismus, RRM). Koordiniert wird die Hilfe vom Europäischen Zentrum für Presse und Medienfreiheit (ECPMF) in Leipzig. ECPMF-Geschäftsführer Lutz Kinkel ist in einer Mitteilung wie folgt zitiert: "Es ist höchste Zeit, den ...

Kostenloses Seminar für Medienkompetenz in Leipzig

Neugierige können am kommenden Donnerstag (6.2.2020) in Leipzig an einer kostenlosen Veranstaltung über Fake News, tendenziöse Berichterstattung und journalistische Qualitätskriterien teilnehmen. Zu dem Abendseminar laden das Europäische Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK) und die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig. Wegweiser im Medienangebot Medienexperten des EIJK wollen einen "Wegweiser durch die verwirrende Vielfalt an Medienangeboten" anbieten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren ...

Modellprojekt in Thüringen: Drohnen als Zeitungsboten

Autonom fliegende Drohnen sollen künftig in ländlichen Gebieten Zeitungen und andere Waren ausliefern. Im Altenburger Land in Ostthüringen startete mit dem Jahreswechsel ein entsprechendes Modellprojekt, das die Machbarkeit beweisen soll. "Es geht darum, die Zustellung von Zeitungen, Briefen, aber auch von Paketen und Medikamenten per Drohne zu organisieren", erklärt Klaus Hiller, IT-Experte und Initiator im Gespräch ...

Studierende starten SüdplatzZeitung in der Leipziger Südvorstadt

Ein Team von Studierenden hat Anfang Dezember in der Leipziger Südvorstadt erstmals die SüdplatzZeitung veröffentlicht – nach eigenen Angaben eine "Nachbarschaftszeitung für Kultur und mehr". Die Erstausgabe der SüdplatzZeitung erschien in den Tagen rund um den zweiten Advent. Christian Dellert, einer der Initiatoren, sagte dem FLURFUNK zur Motivation für das Projekt: "Wir kommen alle mehr oder weniger ...

Von Estland lernen – Digitalisierung mit Ermutigungsfaktor

Deutsche Delegationen, die nach Estland reisen, um sich in der Welt des digitalen Fortschritts umzusehen, kommen von der Zahl der Besuche her auf Platz zwei nach Japan, berichtet Florian Markus vom e-Estonia Informationszentrum in Tallin.

Dort können sich Entscheidungsträger, Führungskräfte, Investoren und internationale Medien von der Erfolgsgeschichte der estnischen Digitalisierung inspirieren lassen und Verbindungen zu führenden IT-Dienstleistern aufbauen.

Im Oktober weilte im Rahmen einer netzpolitischen Studienreise deshalb auch eine Gruppe der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) in Tallin.

Leipziger Medienpreisträger beklagen zunehmende Pressefeindlichkeit

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Der Journalist Arndt Ginzel, der Kameramann Gerald Gerber und der österreichische TV-Moderator Armin Wolf sind am Dienstagabend in Leipzig mit dem „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien“ ausgezeichnet worden.

Die drei Journalisten erhielten die mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Auszeichnung am Abend bei einer Festveranstaltung auf dem Mediencampus Villa Ida.

Alle drei Preisträger beklagten auf einer Pressekonferenz vor der Verleihung eine zunehmende Feindlichkeit gegenüber der Presse.

Personalisierung: Personenkult im Wahlkampf

Lindner lasziv im Unterhemd oder Kretschmann verträumt in seiner Werkstatt. Weil die Parteien an Bindung verlieren, treten sie in Wahlkämpfen in den Hintergrund. Alles ist auf Personen und ihre romantisierten Geschichten zugeschnitten.

Wenn es um Wahlkämpfe geht, blicken wir von Deutschland aus oft mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu in die USA. Dort – so scheint es – hat der politische Wettstreit eine ganz andere Qualität, im Guten wie im Schlechten. Die legendäre „Yes we can“-Kampagne, die Barack Obama 2009 ins Weiße Haus brachte, gilt als extrem gelungenes Beispiel für Personalisierung und den erstmaligen Einsatz von Social Media in großem Stil.

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