Weniger Angriffe, aber keine Entwarnung: 2025 wurden 34 physische Attacken auf Journalistinnen und Journalisten registriert – weiterhin doppelt so viele wie vor der Pandemie. Eine Studie des ECPMF zeigt zudem wachsenden Druck durch Anfeindungen, Prekarisierung und Cyberangriffe.
FLURFUNK-Podcast 48: Bedrohung als Normalzustand
„Gewalt gegen Journalistinnen und Journalisten scheint inzwischen Teil einer verrohten Normalität zu sein“, heißt es in der kürzlich erschienenen Studie des European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Leipzig. Und: Sachsen ist „Kernland pressefeindlicher Aktionen“.
In dieser monothematischen Sonderfolge sprechen wir mit den beiden Autor\*innen der Studie, Pauline Betche und Martin Hoffmann.



