„Süddeutsche Zeitung“: Cornelius Pollmer neuer Korrespondent für Mitteldeutschland

Cornelius Pollmer

Wechsel auf der Korrespondenten-Stelle: Cornelius Pollmer, 28, hat zu Anfang Mai offiziell die Korrespondenten-Stelle der "Süddeutschen Zeitung" für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen übernommen. Er folgt damit auf Christiane Kohl, die sich bei der "Süddeutschen" verabschiedet hat.

Pollmer kehrt mit der neuen Funktion nach Dresden zurück, wo er 2003 bis 2008 sein VWL-Studium absolviert hat. Nach verschiedenen journalistischen Stationen, u.a. als Textchef der Jugendzeitschrift "Spiesser", volontierte er bei der "Süddeutschen Zeitung" in München. Detaillierte Auskunft über seinen Werdegang gibt sein Xing-Profil.

Mit Christiane Kohl verliert die "Süddeutsche Zeitung" eine profilierte Journalistin. Nach Stationen u.a. beim "Spiegel" war sie 1999 zur "Süddeutschen Zeitung" gekommen. Die Korrespondenten-Stelle hatte sie sei 2005 inne.

Künftig will sie sich auf ihre Arbeit als Schriftstellerin (u.a. "Der Jude und das Mädchen") und ein neues Buchprojekt konzentrieren. Aktuell wird ihr Buch "Das Zeugenhaus" von Produzent Oliver Berben und Regisseur Matti Geschonneck verfilmt.

Mehr Informationen hält der Wikipedia-Eintrag zu Christiane Kohl bereit.

3 Kommentare
  • Frau Sieglinde Maly
    Mai 7, 2014

    Hallo,Herr Pollmer ! Wirklich selten so gelacht und amüsiert über Ihre wunderbare Glosse-schöndoof. Wie schnell aus einem normalen Josef-ein Joe werden kann !Ein biederer,normaler Bergführer Fred, tauchte auch plötzlich mit größter Ernsthaftigkeit vor mir auf, als Frederick..er ist kein Filmstar geworden, aber eben ein Frederick. Bitte weiter solch witzige Artikel, daß man wenigstens mal lachen kann. Schönen Gruß aus Regensburg Fr. Sieglinde Maly

  • Gila Kock
    August 14, 2014

    Lieber Herr Pollmer, zu Ihrem Artikel " Ach Oma lass doch" Wo bleibt der Mindestlohn von 8,50€? die Oma verdient 7,50.nach ihren Angaben sind das 50 Std. im Monat somit 12 Stunden wchtl. Also verbleibt doch genügend Freizeit ohne Arbeit. Wenn eine Mutter 4 Kinder, die fast alle ein Haus besitzen und Arbeit haben großgezogen hat, wegen Kindererziehung weniger arbeiten konnten, warum unterstützen die Kinder die Mutter nicht? Es bleiben ihr jetzt ca 800€ zum Leben, damit komme ich gut aus und viele meiner Freundinnen in München sogar mit weniger. Gruß Gila Kock

  • Winkler Rolf
    Januar 3, 2015

    SZ Nr. 2, 3./4. Januar15: Ihr Artikel "Alt, älter, arbeiten.
    Gefällt mir gut. Bin selbst betroffen. Mein Arbeitsfeld sind junge, ganz junge und noch junge Menschen mit psych. Problemen. Sollten Sie Ihr Thema weiter "pflegen", wäre mir ein Kontakt mit Ihnen (und H. U.) viel wert. Als70+junger Kinderpsychiater weiß ich viel über seelische Not derer, die die Kinder "nötigen". Kann ein "Alter" in diesem Bereich noch zuverlässig arbeiten? auch mit 80...? Danke für Rückmeldung.
    Wünsche viel Mut im neuen Jahr. Rolf Winkler

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