Mo, 1. Juli, 2013

A.J.A.B. – oder: Wie Massenmedien im Jahr 2013 funktionieren

ACAB

Großflächig berichteten die Zeitungen am Samstag über das Fluthelfer-Plakat der Landeshauptstadt.

Fluthelfer-Plakat sorgt für Ärger“ (SZ-Online), „Rathaus wirbt mit Polizei-Hasser“ („Mopo Dresden“), „Panne beim Flut-Plakat“ („Bild Dresden“) – drei von vier heimischen Tageszeitungen beschäftigten sich am Samstag (29.6.2013) großflächig mit einem Plakat, mit dem sich die Landeshauptstadt Dresden bei den vielen freiwilligen Hochwasserhelfern bedankt.

Vorgeblicher Grund für die Berichterstattung: Einer der auf dem Plakat abgebildeten Helfer trägt einen Pulli, auf dem „A.C.A.B.“ zu lesen ist. Das Kürzel steht steht für „All Coulors Are Beautiful“ „All Cops Are Bastards“ (vgl. Wikipedia) und wird gern in den unterschiedlichsten Subkultur-Kreisen verwendet, um Polizisten zu ärgern.

Ach, Sie kannten das Kürzel vor Samstag noch gar nicht? Dann dürfte es Ihnen vermutlich wie der Mehrzahl der Dresdner gegangen sein. Zum Glück haben wir die Tageszeitungen – die uns nicht nur über das Kürzel informieren, sondern gleich auch noch ordentlich auf der Stadtverwaltung rumhacken, die sich aus Journalistensicht mit dem Plakat blamiert hat.

Man könnte aber auch sagen: Die Geschichte offenbart ganz wunderbar die Medienmethode, erst eine öffentliche Aufregung zu konstruieren, um sie anschließend mit großen Schlagzeilen auszuweiden. Hauptsache, die Reichweite stimmt!

Nicht, dass wir missverstanden werden: Selbstverständlich ist es nicht in Ordnung, dass Polizisten öffentlich pauschal beleidigt werden. Andererseits muss die Frage erlaubt sein, ob ein „A.C.A.B.“ auf einem Dankes-Plakat für Hochwasserhelfer wirklich die Aufregung, oder besser: die großflächige Berichterstattung wert ist.

ACAB-SZ-online

Aussriss von SZ-Online vom 29.6.2013

Wie sagte eine befreundete Polizistin: „Wenn man sich als Polizist angesichts dieses Spruches schon beleidigt fühlt, ist man vermutlich im falschen Job“.

Man hätte ja auch einfach sagen können „Sch… drauf“, denen von der Stadt ist ein Fehler unterlaufen – hätte man besser vorher sehen sollen, ist aber vermutlich nicht absichtlich passiert. Und Fehler passieren Zeitungsmachern ja nun auch manchmal.

Ganz abgesehen davon hat der „A.C.A.B.“-Shirt-Träger schließlich auch geholfen – warum also sollte man ihm nicht auch danken?

Zwei Aspekte sind an der ganzen Kiste noch bemerkenswert:

1. Die Geschichte entspringt der aufwändigen und zunehmend weit verbreiteten Recherchemethode „Facebook abgreifen“. Tatsächlich tauchte das Motiv mit dem Hinweis auf „A.C.A.B.“ schon am Freitag bei Facebook auf – aus den Reaktionen zum Motiv aber „Aufregung um“ oder gar „Ärger“ zu machen, finden wir offen gestanden etwas übertrieben. „Häme“ wäre wohl vielmehr das richtige Wort.

2. Bemerkenswert ist außerdem, dass diese öffentliche Aufregung über so einen Fehler ausgerechnet von denen transportiert und forciert wird, die teilweise selbst ausgesprochen dünnhäutig reagieren, wenn man sie öffentlich kritisiert (wir wissen, wovon wir schreiben). An der öffentlichen Entschuldigung, die Stadtsprecherin Heike Großmann auf Medienanfrage ausgesprochen hat, könnte sich manch kritikempfindlicher Medienmacher ein Beispiel nehmen.

Na und, was hat die Medienberichterstattung jetzt gebracht? Jeder in der Stadt weiß, wofür „A.C.A.B.“ steht. Die Berichterstattenden mit Facebook-Zugang haben unzählige Kommentare und also ihr Ziel, Reichweite zu machen, offenkundig erreicht. Und die Stadt hängt die Dankes-Plakete für die Hochwasserhelfer eine Woche früher ab.

Wie ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung zu lesen:

„Massenmedien erfüllen in einer funktionierenden Demokratie eine zentrale Aufgabe: Sie sollen Informationen beschaffen, bewerten, verbreiten und politische Institutionen bzw. politisch Handelnde kontrollieren und kritisieren, damit die Bürgerinnen und Bürger in der Lage sind, mündig zu entscheiden und zu handeln.“

Wahnsinns Job gemacht, werte Kollegen. Ganz ganz toll. Nicht.

Nachtrag 18.05 Uhr: Weil Nachfragen kamen: „A.J.A.B.“ steht natürlich für „All Journalists Are Beautiful“.

34 Comments
  • uvs
    Juli 1, 2013

    Spannend wäre auch zu wissen, wer von den Damen und Herren Aufregern in den Blättern das Kürzel selbst kannte. Tippe auf Null.

  • Peter Macheli
    Juli 1, 2013

    Die Volkshooligans von BILD sollten das kennen, die schauen ihren Zielgruppen genau auf’s Maul.

  • Stachel
    Juli 1, 2013

    Wie heißt es sinngemäß schon in der Bibel? Medien sind groß darin, jeden noch so kleinen Splitter im fremden Auge ausfindig zu machen und als Brüller ins Blatt zu bringen. Den Balken im eigenen Auge sehen sie dagegen nicht.

  • Daniel B.
    Juli 1, 2013

    Man kann sich als Dresdner für solch eine Berichterstattung eigentlich nur schämen … Gerade weil sich die Gazetten in der Hochwasserzeit selbst aus dem Rennen genommen haben, in dem sie eigentlich mehr oder weniger nicht da waren. Von Bild und Mopo ist man diese Aufmacher ja gewöhnt, aber das die SZ da auch mit einsteigt, zeigt wie unsensibel und sensationsgeil das Blatt ist … Guter Artikel Peter.

  • peter
    Juli 1, 2013

    Wenigstens schreiben die Medien unzählig richtig. Wird jetzt eigentlich bei jedem Fehler der Stadt erwartet, dass darüber nicht berichtet wird? Mal ehrlich, die Blogbeiträge waren auch schon mal besser. Nicht?

  • owy
    Juli 1, 2013

    @peter Danke für den Hinweis – ich habe es gerade korrigiert! Ich finde kleine Fehler ja verzeihlich – sonst müsste ich ja das Bloggen auch einstellen. ;-)

  • guerillero
    Juli 1, 2013

    „Ganz abgesehen davon hat der “A.C.A.B.”-Shirt-Träger schließlich auch geholfen – warum also sollte man ihm nicht auch danken?“

    Mal ganz abgesehen davon, dass der ganze Artikel grober Schwachsinn ist, sticht vor allem dieser Satz an grenzenloser Dummheit heraus. Es haben auch Nazis bei der Flut geholfen, danken wir denen jetzt auch? Haben ja immerhin auch mitgemacht – gut, weil sie die deutsche Heimat und ihre tolle Nation retten wollten, aber hey, da gucken wir mal nicht so hin. Und wenn einer ein beleidigendes, sexistisches Kackscheiszshirt anhat, dann kritisieren wir das halt auch nicht, weil er hat ja geholfen. „Wahnsinns Job gemacht, werte Kollegen. Ganz ganz toll. Nicht.“

  • stefanolix
    Juli 1, 2013

    @Peter Macheli: A.C.A.B. kommt aus der linksautonomen Szene und zur Zielgruppe von BILD gehören die Linksautonomen sicher nicht.

    Ich werde das Gefühl nicht los: Mit der künstlichen Aufregung über das Shirt könnten einige Journalisten gleich mal ihr eigenes Mütchen kühlen. Die Übersetzung des Worts »Bastard« in der SZ ist nämlich wirklich etwas eigenwillig. Man muss das Wort gar nicht übersetzen. »Hurensohn« (S.O.B. oder »son of a bitch«) ist laut dem englischsprachigen Thesaurus lediglich ein Synonym für »bastard«. Eine direkte Übersetzung von A.C.A.B in die Bedeutung Hurensöhne habe ich nirgends finden können.

  • Kitschautorin
    Juli 2, 2013

    Und solche Schreiberlinge sind dafür verantwortlich, dass ich meinen Berufswunsch (bzw. meine aktuelle Nebentätigkeit) ständig verteidigen muss. Vielen Dank. Nicht.

  • dudu
    Juli 2, 2013

    Es würde mich schon interessieren, ob Sie auch so gelassen wären, wenn ein z.B. ausländerfeindlicher Spruch auf dem Shirt gestanden hätte. Es ist schon eigentümlich, dass Polizistenhass in Teilen der Gesellschaft so toleriert wird.

  • peter
    Juli 2, 2013

    Vielleicht hätte der werte Blogger vorher mal schauen können, in welchen Kreisen A.J.A.B. auch verwendet wird. Muss man sich Sorgen um den Flurfunk machen?

    PS: Das steht bei Wikipedia ;-)

  • Petra
    Juli 2, 2013

    Verstehe ich alles nicht…
    ACAB ist doch dieser Migrant, der überall seinen Namen intaggt. ;o)
    (zu lesen im BILDBlog im November 2011 aus der Nürnberger Zeitung)

  • Wilz
    Juli 2, 2013

    Kennt jemand das Motiv? Dieser Polizeiteddy sieht für mich nicht unbedingt wie ein ‚Hurensohn‘ aus. Möglicherweise ist das nur eine Parodie.

  • Eisberg
    Juli 2, 2013

    Ich kann mich dunkel daran erinnern, eine weitere A.C.A.B.-Bedeutung auf einer Grafitti-Wand gesehen zu haben: All Colors Are Bastards. Da hatte der Sprayer wohl ein Negativ-Erlebnis beim Spraydosenkauf.

    Und mit ‚nem Teddy könnte man der Abkürzung auch noch Werbung entreissen: All Cops Are Bärig (vielleicht neuer Werbeslogan für die Berliner Gesetzeshüter?).

  • Schbiebel
    Juli 2, 2013

    Lieber Flurfunk,

    schön, dass ihr andere Medien kritisch beobachtet. Aber einen Artikel mit „A.J.A.B.“ zu überschreiben, halte ich für weit peinlicher als das hier beschriebene Vorgehen der Schundblätter.

    Das in der rechten Szene weit verbreitete „All Jews are bastards“ hätte man zur Not auch in Wikipedia finden können, wenn man schon keine Ahnung von solchen Themen hat. So viel zum Thema „Recherche“…!

    Ich würde mich freuen, wenn ihr den Mist abändert.

    Liebe Grüße

  • owy
    Juli 2, 2013

    Lieber Schbiebel,

    ich habe AJAB vorab bei Google eingegeben und bin hier rausgekommen: http://www.ajab.de

    Offen gestanden finde ich es total absurd, bestimmte Formulierungen und Kürzel nicht mehr zu benutzen, weil die irgendwer ideologisch zweckentfremdet hat. Darf man dann auch das Wort „Autobahn“ nicht mehr benutzen?

    Beste Grüße!

  • Lastknight
    Juli 2, 2013

    Hallo,
    Über die Überschrift würde ich mir nochmal Gedanken machen… Das Kürzel A.J.A.B. findet sich nämlich gerne auf „T-Hemden“ rechtsnationaler Versandhäuser wie dem Frontline-Versand und bezieht sich eher auf eine Religionsgruppe. Wird dann gerne noch garniert mit „Tod dem Weltfeind“ und anderem hirnverbrannten Quatsch. Ob der Flurfunk in der gleichen Trefferliste beim allmächtigen Google auftauchen möchte, wage ich zu bezweifeln.

  • Dirk Moebius
    Juli 2, 2013

    Naja, wenn sogar der „Tatort“ ACAB benutzt, dann kanns doch nicht so schlimm sein. :-)

    http://www.mopo.de/5066870,21573182.html

  • Dr No
    Juli 2, 2013

    Wenn man keine Substanz beizutragen hat, krittelt man an der Form rum. Das gilt sowohl für die Dresdner Medien als auch für die Berufsempörer, die sich hier an AJAB aufgeilen.

  • Christoph
    Juli 2, 2013

    Ich gestehe, ich habe bisher noch nie!!! etwas von dieser Abkürzung gehört/gelesen. Man kann dies nun natürlich auf mangelnde Allgemeinbildung schieben.

    Stellt euch nur vor, wenn da einer mit einem „Brustvergrößerung durch Handauflegen“ Shirt zu sehen wäre – buhuuuuu.

  • Schbiebel
    Juli 2, 2013

    Lieber Owy,

    hat niemand gefordert. Aber es kommt auf den Kontext an. Und da gibt es in Anlehnung an ACAB eben diese eine weit verbreitete Bedeutung und wenn man sie benutzt (ohne die Abkürzung auszuschreiben), dann läuft man halt Gefahr, dass der informierte Leser genau das darunter versteht. Wenn Flurfunk das will, bittesehr…

  • jansalterego
    Juli 2, 2013

    Alles viel zu ernst hier. Ich möchte zur Erheiterung darauf hinweisen, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass Journalisten selbst das Kürzel nicht so richtig einordnen konnten, vgl.:

    http://www.bildblog.de/28571/spruehfarbe-ins-feuer/

    Insofern ist die doofe BILD-Kampagne (die im übrigen doof ist, weil sie von BILD kommt, keine weitere Begründung erforderlich) vielleicht gar ein Zeichen für Fortschritt in der Recherche?!

  • Markus
    Juli 2, 2013

    Alter Schwede!

    AJAB fand ich eine gelungene selbstironische Überschrift. Ja, man kann J auch nicht als Journalist deuten. Und jetzt lösen wir mal auf, was DRESDEN bedeutet: Der Rassentreue Echt Solidarische Deutsche Entscheidet National! Bitte – Dresden aus dem Wortschatz streichen! Ja, es ist schwierig zu beurteilen, wie mit einem unglücklich fotografierten coNSDAPle-Shirts _HÄTTE_ umgegangen werden können müssen (mit Absicht so dämlich formuliert). Aber Nein, das war hier nicht das Problem. Und genau das ist das Problem der meisten Deutschen (bin selber einer, keine Sorge): Der typische Deutsche macht sich sorgen um Eier, die nie gelegt werden. Ja, ein wenig Ungelegtes müssen wir berücksichtigen – aber wirklich ALLES?

    Und owy hat zumindest eine Polizistin befragt. Klar: repräsentativ ist was anderes, aber wer bei einem solch starkem Statement sich weitere Recherche nicht erspart hätte, werfe den ersten Stein! So, und damit die geneigten Mi-Kommentierenden ordentlich Futter gegen mich in der Hand haben: Die Hälfte der Semester an der Uni kürze ich mit SS ab!

    Danke owy und Glükwunsch zum 6vor9-Eintrag!

    Markus

  • Schbiebel
    Juli 2, 2013

    @Markus:

    Bei CO|NSDAP|LE ist es nie unglücklich fotografiert, sondern das ist eine Marke, die extra für diesen Zweck von Faschos gegründet wurde, nachdem sich Lonsdale von ihnen distanziert hat.

  • Peter Macheli
    Juli 2, 2013

    @stefanolix: Sie Hundertsassa kennen sich zu gut aus mit Subkulturen, da will ich gar nicht erst versuchen, anderes zu behaupten.

  • entejens
    Juli 2, 2013

    Danke für diese Zusammenfassung. Die Schlagzeilen habe ich im Vorbeigehen lesen können, für mehr fehlt mir die Lust, Blätter wie BILD oder Morgenpost auch nur anzufassen.
    Aber einen Hinweis kann ich mir nicht verkneifen: Journalisten sollten die Sprache so gebrauchen, wie sie im Zielgebiet üblich ist – und auch wenn das Medium im Internet agiert, die URL gibt schon eine regionale Zugehörigkeit und Zielrichtung an. Und im Sächsischen heißt es doch eher noch „Sonnabend“ statt „Samstag“. Journalisten sollten mit ihrem Werkzeug „Sprache“ nicht rumschludern … :) (es gibt natürlich sprachlich weit Schlimmeres in den deutschen Medien)

  • Maik Euler
    Juli 3, 2013

    Der junge Herr sollte überprüfen, ob er überhaupt eingewilligt hat, dass er auf dem Foto / Plakat der Stadt abgelichtet wird. Es ist nämlich fraglich, ob die Zeitung überhaupt das Foto des Plakates nicht unkenntlich hätte machen müssen. Wäre ich auf dem Foto zu sehen, würde ich mir einen Anwalt nehmen der auf Presserecht und Medien spezialisiert ist und klären lassen, ob da nicht in die Persönlichkeitsrechte eingegriffen wurde. Für so eine Story gibt es sich mehrere zehntausend Euro Schmerzensgeld.

  • owy
    Juli 3, 2013

    Sorry, das ist Unsinn. In diesem Falle greift meines Wissens das Zitatrecht für Bilder.

  • stefanolix
    Juli 3, 2013

    Hier geht es für die Personen auf dem Foto um das „Recht am eigenen Bild“. Die Veröffentlichung in der Presse ist rechtlich in Ordnung. Es handelt sich um ein Bild, mit dem über ein aktuelles Ereignis von hoher Relevanz berichtet wird. Es sind mehrere Personen darauf zu sehen. Da ist kein Anspruch auf „Schmerzensgeld“ drin.

  • Toast
    Juli 3, 2013

    Dann nehm ich lieber die Bedeutung die Kraftklub in einem Song besingen ACAB acht cola acht bier und alles ist entspannt ;)

  • 0x0000000
    Juli 4, 2013

    AJAB ist in der Deutschen Naziszene nicht unbekannt und steht für „All Jews Are Bastards“. Einfach mal recherchieren bevor sie so einen Scheiß verbreiten….
    Steht auch im Wikipedia-Artikel:
    https://de.wikipedia.org/wiki/A.C.A.B.

  • stefanolix
    Juli 7, 2013

    Die Berliner sind in dieser Angelegenheit schon etwas weiter gekommen ;-)

  • Peter Macheli
    Juli 10, 2013

    Hat sowas eigentlich messbare Auswirkungen auf die Reichweite? Online kann ich mir das evtl. noch vorstellen, offline wird doch hoffentlich kaum nennenswert mehr Blatt verkauft, wenn die Schlagzeile doof aber auffällig ist, oder?

  • Antifa
    Juli 14, 2013

    Auf welcher Facebook-Seite ist denn das Motiv zunächst verbreitet worden, meines Wissens gab es die erste Meldung nämlich mitnichten über Facebook, sondern über Twitter.

    @stefanolix Woher nimmst Du die Behauptung, die Parole ACAB käme aus der „linksautonomen Szene“, wo doch sogar der in die Kritik geratene Pullover auf dem Plakatmotiv aus einem rechten Szeneversand stammt?

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