Lesehinweis: „Kreuzer“ über den „LVZ“-Stellenabbau

Lesehinweis: Das Leipziger Stadtmagazin "Kreuzer" hat sich in seiner Juli-Ausgabe mit dem Stellenabbau bei der "Leipziger Volkszeitung" beschäftigt (vgl. Flurfunk Dresden vom 22.5.2014: "Madsack 2018: Stellenabbau bei 'DNN' und 'LVZ', Umbau der 'LVZ'-Redaktion"). Der Text über die Umsetzung der Madsack-Sparpläne ist nun in leicht abgewandelter Form online erschienen.

Wörtlich ist dort etwa zu lesen:

"Kollegen jenseits der 55 Jahre wird nahegelegt, das Angebot der Altersteilzeit anzunehmen, was in einzelnen Fällen bedeuten kann, in den nächsten vier Jahren nur für 85 Prozent des Gehaltes zu arbeiten, danach vier Jahre in Vorruhestand zu gehen, aber weiter Geld vom Verlag zu bekommen. Der Personalchef empfiehlt Kollegen, sich in Hannover zu bewerben. Zudem gibt es auch einige absurde Wege, den Job zu behalten."

Der lesenswerte Text bei kreuzer online trägt den Titel: "Ab und zu kommt mal ein Praktikant".

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