„So geht sächsisch“: Agenturwechsel bei Sachsens Standortkampagne

Der wohl größte Etat im Freistaat ist neu vergeben worden: Den Zuschlag für Sachsens Standortkampagne "So geht sächsisch" hat eine Bietergemeinschaft Dresdner Agenturen bekommen.

Unter dem Namen "Simply Saxony" hatten sich die Agenturen Cromatics, Sportwerk und Waterloo Production gemeinsam beworben und Ende April den Zuschlag bekommen.

Im sächsischen Doppelhaushalt sind für die Standortkampagne für 2021 und 2022 jeweils 4,5 Millionen Euro eingeplant. Der bisherige Etat-Halter Ketchum war nach der europaweiten Ausschreibung leer ausgegangen.

Der Vertrag läuft zunächst bis Ende 2022 mit Option auf Verlängerung, wie die Sächsische Staatskanzlei auf FLURFUNK-Nachfrage mitteilt.

 

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