Durch „Always-on“ und „Second Screen“ sind wir heute permanent beschäftigt – eine große Herausforderung für die Kommunikation. Die meiste Aufmerksamkeit gewinnen dabei jene, die Bedarfe am einfachsten, schnellsten und bequemsten bedienen.
Digitaler Mittag: Macht uns KI bald arbeitslos? 16.2.2026, 12-13 Uhr
Agenturen und Freiberufler merken es bereits: Die Aufträge bleiben aus, viele Aufgaben erledigen inzwischen die Maschinen.
Aber wer sind wir noch, wenn Künstliche Intelligenz unsere Arbeit macht? Welche Aufgaben bleiben für uns Menschen? Die fortschreitende Entwicklung der KI kratzt auch an unserem Selbstverständnis. Neue Kompetenzen sind gefragt, gleichzeitig verändert sich die Arbeitswelt rasant. Die neuen technischen Tools bestimmen dabei wie wir an Informationen kommen, wie kreative Ideen entstehen oder wie wir Probleme im Beruf lösen.
Das diskutieren wir bei unserem nächsten Digitalen Mittag!
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung soll am 20.2.2026 starten
Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ (OAZ) soll am 20.2.2026 erstmals erscheinen. Zuerst hatte das Branchenmedium „Horizont“ über den konkreten Starttermin berichtet (Paywall). Weitere Details greifen unter anderem turi2 und Media auf.
Geplant ist demnach der parallele Start von Online-Portal und Print-Ausgabe. Die Wochenendzeitung soll mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren erscheinen und überwiegend in Ostdeutschland verbreitet werden. Gedruckt wird bei Madsacks DDV-Gruppe in Dresden (Sächsische Zeitung). Auch die Redaktion sitzt in der sächsischen Landeshauptstadt.
Von der Bloggerin zur Romanautorin
Nicole Czerwinka ist in der Dresdner Blogger-Szene und darüberhinaus bekannt: Sie arbeitet als Kultur-Bloggerin, Journalistin und Pressesprecherin der Dresdner Musikfestspiele. Nun hat sie ihren ersten Roman veröffentlicht.
Wie geht das? Im Interview erzählt Nicole über das lang gehegte Herzensprojekt Roman, über das Schreiben zwischen Pressearbeit, Pandemie und Selbstverlag und warum Zeit nicht die entscheidende Währung beim Romanschreiben ist.
MDR: Klaus Brinkbäumer kein fester Mitarbeiter mehr
Fast wäre diese Meldung untergegangen: Zum 14.1.2026 ist auch der Arbeitsvertrag von Klaus Brinkbäumer mit dem MDR ausgelaufen. Brinkbäumer hat dazu ein LinkedIn-Posting verfasst (hier nachzulesen). Daraus geht hervor, dass er dem MDR und der ARD aber auch weiter verbunden bleibe – etwa durch die Riverboat-Moderation. Künftig freiberuflich tätig "Für mich beginnt das freie Autoren-, Moderatoren-, Produzenten- und ...



