"Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass ihr Instinkt die Politiker nicht trügt. Seit der WM 1998 beobachten wir, wie sich Erfolge der Nationalelf systematisch auf die Popularität von Kanzlerkandidaten und Parteien auswirken", schreibt Prof. Lutz Hagen vom Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der TU Dresden (gemeinsam mit Reimar Zeh) in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Titel des Artikels: "Gute Laune hilft immer der Regierung".
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