Medienlinks: Ruth Moschner ist die Neue beim „Riverboat“

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Struve verlässt nach 33 Sendungen RIVERBOAT - nachrichten.t-online.de

Der ehemalige ARD-Programmdirektor Günter Struve hat am Freitag zum letzten Mal die MDR-Talkshow "Riverboat" moderiert. Mit Ruth Moschner hat der Sender bereits eine Nachfolgerin gefunden - dwdl.de

Bekannt wurde die 34-Jährige, als sie vor zehn Jahren die Co-Moderation der RTL-Sendung "Freitag Nacht News" übernahm - mdr.de

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rief beim ersten internationalen Medienkongress der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig die Medien zugleich zu mehr Zurückhaltung bei Themen der öffentlichen Sicherheit auf - evangelisch.de

Der Leipziger Medienpreis gilt ausdrücklich nicht dem journalistischen Bravourstück oder einem einzelnen exzellenten Beitrag. Geehrt werden vielmehr Journalisten, Verleger, Publizisten und Institutionen in aller Welt, die sich mit Risikobereitschaft, hohem persönlichem Engagement, mit Beharrlichkeit, Mut und demokratischer Überzeugung für die Sicherung und Entwicklung der Pressefreiheit einsetzen. Die Liste der Preisträger der vergangenen zehn Jahre verdeutlicht diesen Anspruch - leipziger-medienstiftung.de

Dumme Provokation im Namen der Medienfreiheit? - mdr.de

Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard ist unter Protest mit einem weiteren deutschen Medienpreis ausgezeichnet worden. Zusammen mit dem bulgarischen Reporter Assen Yordanov und dem afghanischen Journalisten Sayed Yaqub Ibrahimi erhielt er den Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien - zeit.de

Die iranische Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi und ihr Landsmann, der Journalist und Regimekritiker Akbar Ganji, protestierten gegen die Auszeichnung für den Dänen. Beide waren als Gast auf dem Medienkongress eingeladen. Die Nobelpreisträgerin Ebadi blieb der Preisverleihung aus Protest fern. Der mit je 10 000 Euro dotierte Preis wurde unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen vergeben - finance.yahoo.com

Die iranische Friedensnobelpreisträgerin kritisierte die Veranstalter, die sie nicht darüber informiert hätten, dass Westergaard unter den Preisträgern sei. Es sei der Stiftung freigestellt, jeden auszuzeichnen. Die Teilnehmer sollten aber informiert werden, damit sie frei über ihre Teilnahme entscheiden könnten, sagte die Juristin, die in ihrer Heimat nur unter massiven Schwierigkeiten arbeiten kann - spiegel.de

Politische Motive zeichne er nicht mehr, sagte der Däne in Leipzig bei der Preisträger-Pressekonferenz. Stattdessen male er jetzt Aquarelle und widme sich poetischen und märchenhaften Motiven, fügte er hinzu open-report.de

Medienlinks vom 5.-8.10.2010

Am 16. und 17. Oktober finden in Dresden wieder die Datenspuren statt. Der Fahrplan dazu wurde heute veröffentlicht - netzpolitik.org

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) sendet ab 21. Oktober eine neue Sketch-Comedy-Reihe im Fernsehen. Unter dem Titel "Auch das noch!" werde es immer donnerstags von 19.50 Uhr bis 20.15 Uhr Satire, Parodie und schwarzen Humor geben, teilte die Drei-Länder-Anstalt am Mittwoch in Leipzig mit. Gedreht wurde die Reihe an unterschiedlichen Originalschauplätzen in Mitteldeutschland - dd-inside.com

Überraschung aus Leipzig: Der MDR startet eine neue Sketch-Comedy und das sogar auf prominentem Sendeplatz am Vorabend. Mit dem neuen Format will man vor allem noch unbekannten Gesichtern eine Chance geben - dwdl.de

Der Kultursender 3sat lässt „Olaf TV“ auf die Zuschauer los. „Olaf TV“ ist in seinem verhedderten Humor, seinem Prinzip dekonstruierter Idylle ziemlich gewöhnungsbedürftig - tagesspiegel.de

Olaf Schubert ist eine Herausforderung: Was er sagt, ist - im Gegensatz zu seinen Soloauftritten in der Vergangenheit - selten witzig, noch seltener tiefgründig. Wäre da nicht die aberwitzig durchgestylte Sendung, es bliebe nicht viel übrig. Wer am Absurden keinen Gefallen finden kann, wird sich bei Olaf-TV langweilen, vielleicht auch ärgern - berlinonline.de

Wiedervereinigung interessiert niemanden, nur das Ende der DDR. So ist jedenfalls das TV-Programm zur Einheit - freitag.de

Udo Reiter, der Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), hat sich mit einer scherzhaft gemeinten Bemerkung auf Twitter in die Nesseln gesetzt - welt.de

Udo Reiter könnte eigentlich ein Vorbild für moderne Journalisten sein: Anstatt vor den Gefahren der neuen Medien zu warnen, stürzt er sich mitten ins Web 2.0-Getümmel und nutzt den Microbloggingdienst Twitter - sueddeutsche.de

Es ist eine Äußerung, die vielleicht satirisch gemeint ist. Doch so oder so: Es ist eine Art von Satire, wie sie die extreme Rechte vielleicht lustig findet - indiskretionehrensache.de

Es gibt drei mögliche Erklärungen für das, was MDR-Intendant Udo Reiter sich am Witze von dieser groben Denkart werden an Stammtischen erzählt. Nun verwechselt ausgerechnet der Intendant einer öffentlich-rechtlichen Anstalt, die Hörfunk, Fernsehen und Internet besendet, den überschaubaren Ort des Stammtischs mit Twitter, einem Netzwerk, in dem sich Botschaften völlig unkoordiniert ausbreiten - tlz.de

Montagabend gegen 18 Uhr leistete. Entweder ist Reiter egal, was man von ihm hält. Oder er kann gute nicht von schlechten Witzen unterscheiden. Oder er hat Twitter nicht verstanden - spiegel.de

Mario Sixtus fragte über Twitter, ob Reiter der Meinung sei, ein Mohammed Mustafa könne niemals Deutscher sein. Udo Reiter hat bei Twitter nur gut 2400 Follower, Mario Sixtus aber 20.000. Mit einem einzigen Retweet hatte sich die Reichweite von Reiters schlechtem Scherz somit verzehnfacht - spiegel.de

Das Urteil vieler Twitter-Nutzer war gefallen. "Ich bleibe dabei, Herr Reiter, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!", textete beispielsweise der Journalist Mario Sixtus.
Bei diesem bedankte sich Reiter später sogar artig: "Herzlichen Dank an alle Beteiligten, vor allem an @sixtus. Das war der erste #Shitstorm meines Lebens", schrieb er in seiner bislang letzten Botschaft - sueddeutsche.de

Und Sixtus Entfolge-Aufruf scheint auch nicht ganz sein Ziel erreicht haben: 20 Minuten nach dem Tweet hatte Reiter 2278 Follower, inzwischen sind es 2415 - freitag.de

Aber Reiter, seit fast 20 Jahren an der Spitze der Anstalt, hat auch eine andere, unbekannte Seite. Dann haut der 66-Jährige sich vor Lachen auf die Schenkel, dann kriegt sich der seriöse Mann gar nicht mehr ein. ...Udo Reiter, nebenher auch Ausländerbeauftragter des MDR, versucht da schon nicht mehr, seinen Scherz zu verteidigen - mz-web.de

Der Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks, Udo Reiter, nimmt sich Wulffs Rede zum Einheitstag als Vorlage für einen peinlichen Islam-Witz - welt.de

14 Monate hatte ein Mann namens Rudolf Mühlfenzl Zeit, die Fernseh- und Radiosender der DDR abzuwickeln. Bis zum 31.12.1991, so stand es im Einigungsvertrag, sollte es den Rundfunk der DDR und den Deutschen Fernsehfunk nicht mehr geben - dradio.de

Das DIMBB Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung, gegründet von Heiko Hilker, erstellt werktäglich einen Nachrichtenüberblick zu aktuellen Medien-Entwicklungen in Deutschland. Die DIMBB-MEDIEN-NEWS verlinken die wichtigsten online zugänglichen Artikel zur Medienpolitik in über 40 Rubriken. Das E-Mail-Abo kostet 15 Euro im Monat. Bestellen Sie die DIMBB-MEDIEN-NEWS hier.

Eine Auswahl von relevanten Links für Sachsen und Dresden geben wir hier unregelmäßig wieder - Flurfunk Dresden dankt dem DIMBB für die Bereitstellung.

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