DD+V: Jens Jungmann ist Journalist des Jahres

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Jens Jungmann (facebook.com/jens.jungmann), als Redakteur der "Dresdner Morgenpost" zuständig und bekannt für die kritische und unabhängige Begleitung der sächsischen Landespolitik, hat auf dem Führungskräfte-Treffen der DD+V die Auszeichnung "Journalist des Jahres 2011" erhalten. Jungmann habe sich in den vergangenen vier Jahren "zu einem angesehenen Gesprächspartner von Politikern jeder Ebene und Coleur" entwickelt, heißt es in einer Meldung im Intranet der DD+V.

In der Mitteilung sind außerdem seine Leistungen als Autor von Serien der "Mopo" erwähnt. Wörtlich heißt es:

"Zuletzt flossen im vorigen Jahr 25 bemerkenswerte Teile 'Sachsens Glanz und Preußens Gloria' aus seiner Feder, die zusammen mit insgesamt 6 DVDs des gleichnamigen DEFA-Film als Morgenpost-Zugabe für ein Auflagen-Plus von bis zu 25 Prozent sorgten. Die Staatskanzlei fragte daraufhin interessiert nach, ob die Serie auch als Buch geplant sei; eine Beteiligung wäre ausdrücklich erwünscht. Dieses Buch geht gerade seiner Vollendung entgegen."

Aus unserer Sicht sehr lobenswert: Jungmann führt ein eigenes Blog (Nepis Welt, Link: nepidd.wordpress.com). Dort kommentiert er z.B. die Aktivitäten der Sächsischen Staatskanzlei bei Facebook - hier nachzulesen: "Sachsen: Staatskanzlei fährt Kampagne gegen Facebook".

Die konzerninterne Auszeichnung "Unternehmerin des Jahres 2011" erhielt Cordula Helwig, Leiterin der SZ-Card. Sie habe die "sz-card innerhalb weniger Jahre zur meistgenutzten Rabattkarte unserer Region" entwickelt, so die Mitteilung.

Informationen über die verschiedenen Geschäftsfelder der DD+V, dem Mutterhaus von "Sächsischer Zeitung" und "Morgenpost Sachsen", finden Sie hier.

4 Kommentare
  • christian kaps
    Mai 6, 2012

    gratuliere dir von herzen...... lg aus berlin

  • regina heinrich
    Juli 16, 2012

    Als "Journalist des Jahres" sollte Herr Jungmann vielleicht etwas wissen:
    "Sachsens Glanz und Preussens Gloria" stammt als Titel, Film und Buch von einem ganz anderen Autor, nämlich Albrecht Börner.
    Der hat das Drehbuch zu dem bekannten Filmzyklus (basierend auf den Romanen von Kraszewski) geschrieben und auch das Buch zum Film, das beim Verlag Bussert&Stadler erschienen ist.
    Wusste er's - dann zählt Herr J.wohl zur Spezies der Epigonen und Plagiatoren. Wusste er's nicht, ist der Titel (s.o.)nicht so recht verdient...

  • Wolf- Dieter Grobe
    Oktober 7, 2012

    Habe kürzlich dieses amüsante Buch gekauft. Gleich anfänglich bin ich auf einen heftigen historischen Fehler gestoßen. Auf Seite 34 überbringt Heinrich Brühl, als "Außenminister", dem Preußenkönig das Angebot des Kurfürsten Friedrich August I. zur Auslieferung der Gräfin Cosel.
    1716 war Brühl gerade mal 16 Jahre alt und Page am Hofe August des Starken. Erst 1731 wurde er Geheimrat und Minister. Mithin kann diese Darstellung keineswegs richtig sein.
    Aber vermutlich geht es in diesem Buch nicht wirklich um wissenschaftlich erwiesene historische Sachverhalte.
    Kraszewski stand hier sicher "Pate".

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