Die Eröffnung des Pop-up-Ladens „HY!“ in der Dresdner Centrumgalerie

Ich denke ja schon eine Weile darüber nach, ob sich das Tool Storify für "mehr" lohnt - deswegen habe ich gerade mal eine halbe Stunde investiert, um es auszuprobieren. Auch wenn das Thema nicht zu 100% hierher passt - das Shop-Konzept gefällt mir so gut, dass ich die Geschichte gleich mal hier publiziere (auch, um die Einbettungsfunktion auszuprobieren). Bittesehr - ich freue mich wie immer über Kommentare!

Wer mehr zur Nutzung von Storify erfahren will, liest hier bei onlinejournalismus.de nach: "Storify im Praxistest".

Warum sich das Tool auch für Medienunternehmen lohnen könnte, zeigt eindrucksvoll das Beispiel der Dortmunder Ruhrnachrichten, die von der Explosion in Marl berichteten: "Die Explosion in Marl auf Twitter und Co."

3 Kommentare
  • Kurt
    April 4, 2012

    Na das wird bestimmt Massen in die Centrum-Galerie ziehen. Ein Laden der "Ha Ypsilon!" heißt und Pop-ups verkauft. Oder verkauft er Storifys? Was womöglich modernes Ladenzubehör ist. Oder kann ich da was aus Hoyerswerda kaufen? Und was hat das mit Fahrrädern zu tun?

    Das ist wiedermal so eine typische Idee von Werbern, die ihre Hipness unter Beweis stellen müssen, um nicht als Provinzler zu gelten. Nachdem das jahrelange Beten geholfen hat und wir nun endlich mit Äppel-store und Starbaggs beglückt wurden, kommt nun auch das 'flash retailing' nach Dresden. Das ist gut für alle, die sich nicht um Gewährleistungen und sonstige Kundenrechte scheren. Ich würde mir da nie ein langlebiges Konsumgut kaufen.

  • stefanolix
    April 10, 2012

    Zum Dienst »storify«: Es stellt sich doch aber für Journalisten die Frage: Wo werden die Daten der Entwürfe und der Hintergrund-Informationen gespeichert und wer hat darauf Zugriff? Ob eine Person oder mehrere Personen an einem Artikel arbeiten: Wer protokolliert die Zugriffe?

  • owy
    April 11, 2012

    @stefanolix Was meinst du mit: "protokolliert die Zugriffe"? Ansonsten, wenn man mal nach Storify und den Erfahrungen damit liest, kommt man schnell dahinter, dass der Einsatz von Storify nur aufgeht, wenn einige journalistische Leistung dahintersteckt. Es geht tatsächlich darum, die richtigen Quellen/Verlinkungen auszuwählen und mit Zwischenkommentaren einzuordnen und nicht nur beliebig Links untereinander zu knallen. Nur so kann die "Story" dann eine gewisse Erzählkraft entwickeln.
    Zielt Deine Frage auf die Langfristigkeit? Der Gedanke ist genau wie die Frage nach den Urheberrechten der verlinkten Geschichten richtig. Meine Storify-Geschichte oben, dass empfinde ich als großen Nachteil, wird jedes Mal mit öffnen der Seite neu vom Storify-Server geladen (anders kann ich mir die Ladezeit nicht erklären). Storify ist kostenlos, wird also am Ende mit den Daten arbeiten wollen... oder irgendwann Werbung einblenden. In jedem Fall ist mein Fazit: Das Tool funktioniert nur kurzzeitig, für den Moment bzw. um den Moment kurzzeitig festzuhalten (man kennt das: "Dieses Video existiert nicht mehr...").
    Trotzdem sehe ich einen großen Vorteil bei der Geschichte: Es ist leicht und schnell zu bedienen. Und es bedient die im Netz verbreitete leseweise, nur Überschriften zu scannen - um sich die Vertiefung selbst auszusuchen. Ich als Autor muss nicht erst eine lange Netz-Recherche machen und alles sammeln und in eine Reihenfolge bringen, um dann einen Bericht daraus zu formulieren - ich dokumentiere einfach die Ergebnisse meiner Netzrecherche.
    Ich denke schon, dass ich das Tool demnächst mal bei einer größeren Veranstaltung einsetzen werde.

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