DD+V-Betriebsrat zum Madsack-Stellenabbau: „phantasielos“

Ausriss aus der Solidaritätsbekundung des DD+V-Gesamtbetriebsrates.

Ausriss aus der Solidaritätsbekundung des DD+V-Gesamtbetriebsrates an die Kollegen von der Konkurrenz. Der Ausschnitt ist mit dem Original-Brief (als PDF) verlinkt.

Der Gesamtbetriebsrat der DD+V-Mediengruppe (u.a. "Sächsische Zeitung" und "Morgenpost Sachsen") hat den Mitarbeitern der Madsack-Zeitungen "Dresdner Neueste Nachrichten" und "Leipziger Volkszeitung" mit einem Schreiben seine Solidarität ausgesprochen. Anlass ist der in der in dieser Woche bekannt gewordene geplante Personalabbau bei den beiden Madsack-Zeitungen (vgl. Flurfunk Dresden vom 22.5.2014: "Madsack 2018: Stellenabbau bei 'DNN' und 'LVZ', Umbau der 'LVZ'-Redaktion").

In dem Solidaritätsschreiben heißt es wörtlich:

"Dass unsere Branche sich rasend schnell verändert, ist uns allen bewusst. Dass es Veränderungen geben wird und gibt, ist uns auch allen klar. Dass dies allerdings phantasielos über bloßen Stellenabbau realisiert werden soll, entsetzt uns. Fällt den Geschäftsführern und Managern denn nichts anderes mehr ein? So wird nicht die Qualität vor Ort gestärkt, das Gegenteil ist der Fall!"

Und weiter:

"Wir wünschen allen Kollegen der LVZ/DNN die Kraft, sich gemeinsam mit dem Betriebsrat dem geplanten Kahlschlag entgegen zu stellen, damit der Personalabbau mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl für alle Betroffenen umgesetzt werden kann."

Den vollständigen Brief des DD+V-Gesamtbetriebsrates finden Sie hier als PDF.

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