Video-Hinweis: Pegida und die Journalisten

Videohinweis: Der MDR-Sachsenspiegel hat am 13.1.2015 einen Beitrag über die Arbeit von Journalisten im Umfeld der Pegida-Demonstrationen gesendet.

Darin wird von mehreren Vorfällen berichtet, bei denen Pegida-Ordner oder -Anhänger die Arbeit von Journalisten behindert haben. Auch werden massive Drohungen gegenüber Journalisten dokumentiert.

Der Beitrag ist in der MDR-Mediathek zu sehen, Titel: "Ton gegenüber Journalisten wird härter".

Screenshot von MDR.de/sachsenspiegel. Das Foto ist verlinkt: Drauf klicken und den Beitrag auf den Seiten des MDR anschauen,

Screenshot von MDR.de/sachsenspiegel. Das Foto ist verlinkt: Drauf klicken und den Beitrag auf den Seiten des MDR anschauen,

4 Kommentare
  • Waltraud Gundlach
    Januar 14, 2015

    Fragen Sie sich doch einmal, wie Sie reagieren würden nach derartigen monatelangen Schmähberichten! Da braucht man keine Pegida Fan zu sein, um Verständnis aufzubringen für die Ablehnung der Presse-Mitarbeiter.

  • Hanna Schnoedt
    Januar 14, 2015

    Mich wundert gar nichts. Sie haben eben die regierungstreue Berichterstattung satt und lassen sich nicht in die rechte Ecke stellen. "Ich bin weder Charlie noch Pegida" und denken kann ich auch schon alleine, jedoch lehne ich Gewalt ab. Politisch bin ich von keinerlei Farbe angehaucht. Ich finde allerdings das Nachgeplappere von irgendwelchen Parolen lächerlich bis unsinnig. Die Hetzjagd der Presse ist nicht gerade hilfreich, sie wollen auf Biegen und Brechen ihre Schlagzeilen für die nächste Ausgabe und das haben die Menschen längst durchschaut. Wie armselig die Journalie der einfachen Zeitungen und diverser TV-Sender geworden ist! Ganz ausdrücklich nehme ich die Süddeutsche Zeitung aus, für mich hat diese Zeitung Niveau!

  • Thomas
    Januar 15, 2015

    Das man die Presse ablehnt hat sie sich doch selbst zuzuschreiben. Wochenlange Falsche und Unvollständige Berichterstattung. Das Einschleussen von Jornaliesten die dan auch noch Freizügig ein Interview geben. Das natürlich auch noch jedes Klischee bedient. Selbst Schuld sage ich nur.

  • Wolfgang Krauß
    Januar 15, 2015

    Habe zwischen Teilnehmerzahl 2500 und 25 000 alle Demonstrationen aus beruflichen Gründen vom Straßenrand aus verfolgen können. Weiß daher genau um die durch nichts zu belegenden Tendenzkonstruktionen speziell der öffentlich-rechtlichen Sender. Wer mag davon profitieren , wenn Dresden nun weltweit in der rechten Ecke liegt? Das ist Reichspresseamt !!Ohne Wenn und Aber. Und die Krönung ist das "Unwort" des Jahres . Perfider geht es nimmer`.Wulff lässt grüßen .

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