Lügenblogger bei Lügenpresse: Flurfunk bei ZAPP

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Achtung, TV-Hinweis mit Eigenwerbung: Das NDR-Medienmagazin ZAPP hat sich mit dem "Lügenpresse"-Flugblatt beschäftigt, über das wir neulich berichtet haben (vgl. Flurfunk vom 16.9.2015: "Mit Lügen gegen 'Lügenpresse': Anonyme Postwurfsendung warnt vor 'SZ' und 'DNN'").

Dabei hat mich das ZAPP-Team zur Pegida-Demonstration am Montagabend gebeten und mit mir am Rande einige O-Töne aufgenommen. Die Athmosphäre, die dort herrscht, sobald die Kamera entdeckt wird, ist schon irgendwie beängstigend.

Eine Antwort auf die Frage, was die anonymen Verteiler des Flugblattes mit ihrer Aktion bezwecken, kann ich aber natürlich auch nicht geben. Aber sehen Sie ruhig selbst:

ZAPP: "Lügenpresse. Hetze per Flugblatt in Dresden".

Ergänzend zu der ganzen Geschichte noch ein Hinweis: Gestern, also nach Fertigstellung des TV-Beitrags, habe ich in der Kommentarspalte im Blog diesen Link entdeckt: antilobby.wordpress.com/brd-organisation/medienbeteiligungen-der-spd. Auf der verlinkten Seite sind die Medienbeteiligungen der SPD-Gesellschaft ddvg aufgelistet (s. Screenshot):

Ausriss-antilobby-blogJetzt wird's spekulativ: Da steht, dass die Verlagsgruppe Madsack, an der die SPD-Gesellschaft ddvg mit 23,1 % beteiligt ist, exakt 100 % Anteile an der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft (dem Mutterhaus der "Dresdner Neueste Nachrichten") hat. Wenn man aber nicht genau hinschaut, könnte man die Darstellung aber auch so interpretieren, dass die LVDG eine hundertprozentige Tochter der ddvg sei (was so bekanntlich ja nicht stimmt).

Sollte diese Darstellung die Grundlage für die Falsch-Information auf dem Flugblatt sein? Sollte also die Lüge auf dem Flugblatt am Ende keine bewusste Täuschung, sondern ein simpler "Verleser" sein?

Die Vermutung (!) liegt nahe. Und hat Charme. Denn die "Lügenpresse"-Flugblattmacher könnten daran lernen, dass Medienmachen (und ein Flugblatt ist auch ein Medium) nicht so einfach ist und Fehler manchmal - trotz größter Sorgfalt - einfach passieren. Wir sind halt alle nur Menschen.

Also, werte Flugblatt-Absender, willkommen im Club!

13 Kommentare
  • Lutz Schulze
    September 24, 2015

    An der 'Sächsischen Zeitung' ist die ddvg und damit die SPD mit 40% beteiligt. Die Ausrichtung des Blattes ist entsprechend und schlägt sich im Tenor vieler Artikel und Kommentare wider. Das Blatt hat besonders in letzter Zeit (Euro, Griechenland, Zuwanderung) wieder zum rosaroten Stil von vor 1989 zurückgefunden. Es vergeht, ebeno wie im ÖR-Fernsehen, kaum ein Tag an dem den Lesern nicht nahegelegt wird wie er zu denken hat. Leider gibt es auf dem flachen Land keine andere Tageszeitungen mit nennenswertem Lokalteil, und so finanziert man diese Zeitung mit Schlagseite als Abonnent notgedrungen eben mit. Gut muss man das dennoch nicht finden.

  • Lutz Schulze
    September 24, 2015

    Bitte im Kommentar 'wider' durch 'nieder' ersetzen, leider gibt es keine Korrekturmöglichkeit. Danke.

  • Heinricht Meierhoffmann
    September 30, 2015

    Schwacher Versuch, die Angaben auf dem Flugblatt zu diskreditieren. Vielmehr sollte der Autor deutlich machen, dass Madsack durch ihre kompletten Anteile an der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft letztere viel besser kontrollieren kann.

    Zum letzten Absatz: Der Presse passieren also Fehler? Ich empfehle Ihnen ein gewisses Buch vom Kopp Verlag. Nach dessen Lektüre werden Sie Ihre Aussagen bestimmt noch einmal überdenken.

    Cheers

  • owy
    Oktober 5, 2015

    Sehr geehrter Herr Meierhoffmann,

    danke für Ihren Kommentar.

    Welches Buch empfehlen Sie?

    Sie haben aber schon verstanden, wie das so mit dem Gesellschaftsrecht und den Unternehmensbeteiligungen läuft? Dass Madsack eben nicht gleich ddvg ist?

    Andere Frage: Woher nehmen Sie die Sicherheit, dass der Kopp-Verlag nicht bestimmten Interessen verpflichtet ist, wie Sie es den Zeitungen mit SPD-Beteiligung unterstellen? Ich hoffe, Sie haben mehr Ahnung über die Zusammenhänge hinter dem Unternehmen Kopp-Verlag und die dahinterliegenden Interessen als bei den im Beitrag genannten Medien.

    Im übrigen empfehle ich mal einen längeren Besuch in einer Redaktion (Tagespraktikum). Da werden Sie schnell merken, dass es keine Direktive von Oben gibt.

    Beste Grüße

    P. Stawowy

  • Felix Frankenschafft
    Oktober 5, 2015

    Hallo Owy,

    nun haben wir festgestellt, dass wir den Mainstream Medien nicht trauen können und auch nicht dem Kopp Verlag.

    Was empfehlen Sie?

  • Heinricht Meierhoffmann
    Oktober 5, 2015

    Vielen Dank für Ihr Feedback.

    Mit dem Gesellschaftsrecht kenne ich mich besser aus, als der Durchschnittsjournalist.

    In meinem Kommentar sagte ich: "Vielmehr sollte der Autor deutlich machen, dass Madsack durch ihre kompletten Anteile an der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft letztere viel besser kontrollieren kann." An der Madsack ist die SPD "als solche" mit 23,1 % beteiligt. Daher kann die SPD über die Madsack die Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft lenken.

    Ich habe nicht geschrieben, dass SPD gleich Madsack ist. Wieso behaupten Sie das? Ich verstehe nicht, wieso meine Aussagen verfälscht werden.

    Sie sehen also: Ich habe das Flugblatt nicht missverstanden. Vielmehr gehen Sie davon aus, dass der Durchschnittsleser die Aussage des Flugblatts falsch versteht, damit Sie den Autoren vorwerfen können, dass diese selbst lügen.

    Also lügen nun alle? Die Mainstream Medien und die Autoren der Flugblätter? Sie haben sich damit nur selbst hinters Licht geführt.

    "Im übrigen empfehle ich mal einen längeren Besuch in einer Redaktion (Tagespraktikum). Da werden Sie schnell merken, dass es keine Direktive von Oben gibt."
    Wenn Sie das Buch vom Kopp Verlag lesen, dürfen Sie mich gerne einladen. Ich bin gespannt, was Sie mir zu zeigen haben. Darf ich einen Artikel veröffentlichen, in dem ich die Politik, Banken und Mainstream Medien kritisiere? Darf ich? Und genau dann wird es nicht länger als für einen Tag reichen ;-)

    Viele Grüße

  • owy
    Oktober 6, 2015

    Hallo Felix Frankenschafft,

    ich empfehle: Übernehmen Sie keine Meinung 1:1. Nutzen Sie immer mehrere Medien, um sich eine Meinung zu bilden.

    Falls vorhanden: Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass es "neutrale" oder "objektive" Medien gibt. Die Objektivität endet mit der Themenauswahl - hinter jedem Bericht/Text sitzt ein Mensch, dessen Erfahrungen und Einstellungen die Berichterstattung prägt. Der mit seiner Einschätzung falsch liegen kann. Dem Fehler unterlaufen können.

    Glauben Sie nichts, von dem Sie nicht wissen, was die Interessen "dahinter" sind - egal, in welchem Medium die Information erschienen ist. Versuchen Sie stets herauszufinden, wer die Informationen mit welchem Interesse in Umlauf gebracht haben könnte. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und versuchen sich eigene Informationen, eigene Eindrücke zu gewinnen.

    Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass es den einen goldenen Weg gibt, um Konflikte, gleich ob es sich um handfeste oder aber politische Interessenskonflikte handelt, zu lösen.

    Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass es die eine große Wahrheit, die eine richtige Lösung, gibt.

    Akzeptieren Sie, dass es Menschen gibt, die anderer Meinung sind.

    Und behalten Sie im Hinterkopf: Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

    Beantwortet das Ihre Frage?

    Beste Grüße

    Peter Stawowy (owy)

  • owy
    Oktober 6, 2015

    Sehr geehrter Herr Meierhoffmann,

    danke für Ihren erneuten Kommentar.

    Ehrlich gesagt wundere ich mich über Ihren Kommentar und Ihr Vorgehen. Wollen wir über das Flugblatt diskutieren? Dann bitte ich Sie, meine Beiträge dazu noch einmal zu lesen - die falsche Prozentzahl ist m.E. nicht die einzige Lüge in dem Flugblatt - das wird klar im ersten Blogbeitrag deutlich. Im zweiten wiederum spekuliere (!) ich über die Möglichkeit, dass es sich um ein Versehen der Autoren handelt.

    Aus meiner Sicht ist also diese Aussage von Ihnen falsch: "Vielmehr gehen Sie davon aus, dass der Durchschnittsleser die Aussage des Flugblatts falsch versteht, damit Sie den Autoren vorwerfen können, dass diese selbst lügen." Wahlweise ist das ein Missverständnis von Ihnen oder eine bewusste Falschinterpretation. Der Grund dafür erschließt sich mir nicht.

    "Ich habe nicht geschrieben, dass SPD gleich Madsack ist. Wieso behaupten Sie das? Ich verstehe nicht, wieso meine Aussagen verfälscht werden."

    Ich habe Ihre Aussage nicht verfälscht, ich habe eine - zugegeben etwas spitz formulierte - Nachfrage gestellt. Wieso verdrehen Sie das? Im Ernst: Auf dem Niveau zu diskutieren empfinde ich als sehr mühselig.

    Wir können gern Argumente darüber austauschen, ob ein Gesellschaft, der am Mutterhaus 23,1% Anteile besitzt und damit größter Einzelgesellschafter ist, damit eine 100%-Tochter kontrollieren kann. Wenn Sie sich mit Gesellschaftsrecht auskennen und wissen, wie das in so einer Gesellschafterversammlung mit so vielen Einzelgesellschaftern und einer Familientradition läuft, müssten Sie eigentlich wissen, dass die Aussage, die SPD könne das Leipziger Verlags- und Druckhaus lenken, Unsinn ist.

    "Vielmehr gehen Sie davon aus, dass der Durchschnittsleser die Aussage des Flugblatts falsch versteht, damit Sie den Autoren vorwerfen können, dass diese selbst lügen."

    Auch das ist eine Verdrehung meiner Aussagen. Ich habe die Defizite des Flugblattes in seiner Argumentation und meine Position dazu klar erklärt. Auch wenn Ihnen möglicherweise die Grundaussage meines Beitrages nicht gefällt: Das ändert für mich nichts an den offensichtlichen Schwächen des Papiers (unabhängig davon, ob es sich um eine Lüge handelt oder nicht).

    "Also lügen nun alle? Die Mainstream Medien und die Autoren der Flugblätter? Sie haben sich damit nur selbst hinters Licht geführt."

    Sie glauben offenbar fest daran, dass die Mainstream-Medien lügen. Ich glaube daran, dass die Interessen des Kopp-Buch-Autors nicht aufrichtig sind - und ich stelle tatsächlich auch die Qualität der sogenannten Mainstream-Medien in Frage. Geht das für Sie zusammen? Gibt es in Ihrem Weltbild noch etwas anderes als Schwarz oder Weiß?

    "Darf ich einen Artikel veröffentlichen, in dem ich die Politik, Banken und Mainstream Medien kritisiere? Darf ich? Und genau dann wird es nicht länger als für einen Tag reichen ;-)"

    Sie dürfen veröffentlichen, was sie wollen und wo sie wollen. Sie können Ihre Meinung ins Netz stellen, auf Flugblätter drucken, eine Zeitung gründen - wer hindert Sie daran?

    Mit besten Grüßen

    owy
    Offen gestanden verstehe ich Ihre Intention nicht. Was ist eigentlich Ihr Problem?

  • Heinricht Meierhoffmann
    Oktober 6, 2015

    Ich denke eine vernünftige Diskussion ist hier nicht möglich, da sich der Autor anscheinend persönlich angegriffen fühlt. Das ist schade.

  • owy
    Oktober 6, 2015

    Ich hatte die Hoffnung, Sie reagieren mit Argumenten. Kommt da noch was? Oder haben Sie aufgegeben?

  • Heinricht Meierhoffmann
    Oktober 6, 2015

    Sie müssen sich schon entscheiden. Wollen Sie diskutieren oder nicht? Sie scheinen sehr sprunghaft zu sein.

    "müssten Sie eigentlich wissen, dass die Aussage, die SPD könne das Leipziger Verlags- und Druckhaus lenken, Unsinn ist."

    Theoretisch und praktisch ist es möglich, dass die SPD auf die Berichterstattung Einfluss nehmen kann. Wenn die SPD nicht mittels ihrer Anteile auf das Leipziger Verlags- und Druckhaus Einfluss nehmen kann, wofür dann die Anteile. Eine Einflussnahme erfolgt nicht immer durch direkte Weisung von oben. Zudem werden die Geschäfte von geschäftsführenden Gesellschaftern geführt. Nicht alles wird auf Gesellschafterversammlungen bestimmt. Das sollten Sie doch wissen.

    Wir müssten auch noch eruieren, welche Hintergründe die übrigen Gesellschafter aufweisen. Hier appelliere ich an Ihren Drang zum investigativen Journalismus *hust*

    "Gibt es in Ihrem Weltbild noch etwas anderes als Schwarz oder Weiß?"
    Ich habe Ihnen die Lektüre eines Buches nahegelegt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich behauptet, dass ich nur dem Kopp Verlag huldige. Dies setzen Sie jedoch voraus, wenn Sie sagen, dass ich die Mainstreammedien ablehne und die Ergüsse des Kopp Verlages begrüße. Nun können Sie wiederum schreiben, dass Sie dies nicht tun. Das scheint im Allgemeinen Ihre Taktik zu sein. Aber ich versichere Ihnen, dass mein Weltbild nicht dem entspricht, was Sie weiter oben postuliert haben. Unterstellungen bringen nicht weiter.

    "Offen gestanden verstehe ich Ihre Intention nicht. Was ist eigentlich Ihr Problem?"
    Ich habe kein Problem. Ich habe einen meiner Meinung nach unterdurchschnittlichen Artikel gelesen und habe im vorgesehen Kommentarfeld etwas eingetragen, was man Meinung nennt. Nicht gut? Die Intention einer Meinung….jetzt ehrlich?

    "Sie dürfen veröffentlichen, was sie wollen und wo sie wollen. Sie können Ihre Meinung ins Netz stellen, auf Flugblätter drucken, eine Zeitung gründen – wer hindert Sie daran?"
    Nein, nein. Es ging darum, dass ich etwas "bei Ihnen in der Redaktion" veröffentlichen darf, was kritisch zu Medien, Banken und Politik steht. Das haben Sie leider völlig ausgeblendet. Die Frage war natürlich nicht ernst gemeint. Aber da Sie mir freundlicherweise ein Tagespraktikum nahegelegt haben, sah ich dies als passende Antwort an.

    "Ich habe Ihre Aussage nicht verfälscht, ich habe eine – zugegeben etwas spitz formulierte – Nachfrage gestellt. Wieso verdrehen Sie das?"
    Sie haben vorher folgendes geschrieben: "Sie haben aber schon verstanden, wie das so mit dem Gesellschaftsrecht und den Unternehmensbeteiligungen läuft? Dass Madsack eben nicht gleich ddvg ist?"
    Wenn Sie so nett nachfragen, dann nur aus dem Grund, weil Sie glauben, dass meiner Meinung nach Madsack = ddvg ist.

    "Das ändert für mich nichts an den offensichtlichen Schwächen des Papiers"
    Was sind denn die offensichtlichen Schwächen des Papiers? Solche Kraftworte, losgelöst von jeglichem Inhalt.

    "Ich habe Ihre Aussage nicht verfälscht, ich habe eine – zugegeben etwas spitz formulierte – Nachfrage gestellt. Wieso verdrehen Sie das? Im Ernst: Auf dem Niveau zu diskutieren empfinde ich als sehr mühselig."
    Dieses hin und her rudern. Das ständige aus dem Kontext reißen. Aussagen ohne Inhalt. Sie sollten in die Politik gehen ;-)
    Sie finden es mühselig zu diskutieren und dann "Ich hatte die Hoffnung, Sie reagieren mit Argumenten. Kommt da noch was? Oder haben Sie aufgegeben?"

    Ich hoffe Sie hatte Freude beim Lesen und dass ich Ihnen ihren Abend noch ein wenig versüßen konnte. Ich erachte diese "Diskussion" nun als beendet an. Sicherlich haben Sie ohnehin viel zu tun.

    Beste Grüße

    Heinrich

  • owy
    Oktober 6, 2015

    Jetzt verstehe ich! Sie wollen gar nicht diskutieren, Sie wollen nur sticheln. Aber machen Sie sich keine Mühe - ich empfinde solch Trollereien immer als Lob!

    Danke für die Aufmerksamkeit und ebenfalls beste Grüße!

  • Daniel
    Oktober 10, 2015

    Das Thema Lügenpresse reist nicht ab oder ? Es gibt solche Artikel wie hier dargestellt und auch von Flugblättern ist die Rede aber wenn wir mal ehrlich sind hat die deutsche Medienlandschaft schon einen Teil dazu beigetragen um diesen Titel zu bekommen. Das mittlerweile wirklich alle Sender gleichgeschalten sind fällt denk ich mal auch dem dümmsten Bürger auf. Und wie oft wurde die Presse schon hochgenommen für Ihre Lügen und Unwahrheiten. Was mich nur wundert ist das sowas in Deutschland Straffrei möglich ist. Ich kann doch auch nicht einfach einen Blödsinn ins Netz stellen und damit Ängste oder Wut schüren mit Berichten die nicht stimmen. Da muß doch gegen vor gegangen werden können oder nicht ?

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