Tonstörung: LPK Sachsen vergibt für 2017 keinen Negativpreis

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Die Landespressekonferenz Sachsen verzichtet darauf, für 2017 die Tonstörung zu verleihen. Der Negativpreis war sonst immer jährlich rückwirkend für "unkommunikative Leistungen" und "Missstände in der landespolitischen Pressearbeit" vergeben worden. Die Auszeichnung gibt es seit 2006.

In einer Pressemitteilung der LPK heißt es:

"Es gab zwar aus den Reihen der Kollegen Kritik an der Arbeit von Behörden, Verwaltungen, Parteien und Sprechern. Diese erschien jedoch der von der LPK-Mitgliederversammlung gewählten Jury nicht so gravierend, als dass sie eine Preisvergabe gerechtfertigt hätte. Der LPK-Vorstand hofft insbesondere darauf, dass mit dem Antritt der neuen Landesregierung bisherige Defizite konstruktiv behoben werden und die LPK-Mitglieder auf eine faire Pressearbeit aller Ministerien vertrauen können. Journalisten sind auf zügige und zuverlässige Auskünfte angewiesen."

Die LPK ist eine Zusammenschluss von Journalisten, die sich mit landespolitischer Berichterstattung befassen. Aktuell hat der Verein 93 Mitglieder, davon arbeiten 67 als Journalisten, die sich mit landespolitischen Themen beschäftigen. Darüberhinaus gibt es fördernde Mitglieder (z.B. FLURFUNK-Betreiber Peter Stawowy).

Mehr über die Landespressekonferenz findet sich auf der Webseite.

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