Die Evangelische Akademie Sachsen setzt ihre Reihe über "Perspektiven für den Lokaljournalismus" fort und lädt am 1.10.2026 zu einer vormittäglichen Diskussionsveranstaltung ins Haus der Presse.
Titel: Wie kann regionaler Journalismus relevant bleiben? Neue Formate für jüngere Zielgruppen.
Im Einladungstext heißt es:
"Zeitungen, aber auch klassische Radio- und Fernsehsendungen werden immer weniger genutzt - gerade Informationen über regionale Neuigkeiten und Entwicklungen erreichen deshalb immer weniger Menschen. Ein Problem für die Demokratie, die von mündiger Mitbestimmung lebt. Haben journalistische Formate in der digitalen Welt noch eine Chance, auch jüngere Menschen mit lokalen Informationen zu erreichen? Weshalb sollte die 'junge Generation' für lokale journalistische Akteure eine wichtige und zu erreichende Personengruppe sein? Wie müssen sie sich dafür ändern - und wie können sie sich finanzieren? Wie schauen junge Menschen überhaupt auf lokale Medien?"
Auf dem Podium sitzen Maximilian Helm, Digital-Chef Sächsische Zeitung, Prof. Dr. Lutz Hagen, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden, Prof. Dr. Markus Heinker, Präsident der Sächsischen Landesmedienanstalt, Flora Rietzschel, Vorsitzende des Landesjugendkonvent der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und Daniel Große, freier Journalist und Betreiber von Taucha kompakt. Die Leitung der Diskussion übernehmen Christian Kurzke (Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen) und Andreas Roth (Journalist und Theologe).
Ort: Haus der Presse, Ostra-Allee 20, Dresden (Foyersaal im Erdgeschoss)
Zeit: Donnerstag, 01.10.2026, 10 bis 12 Uhr
Die Veranstaltung ist kostenfrei.


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