„Hätte man jemandem vor zwanzig Jahren gesagt, wie soziale Medien heute aussehen und funktionieren, wäre die Person vermutlich hochgradig irritiert, dass wir das als freie Menschen und als demokratische Gesellschaft einfach so mitmachen und hinnehmen“, sagt Anja Obermüller im FLURFUNK-Interview.
Daraus abgeleitet folgt die Empfehlung, dass sich die Landeshauptstadt Dresden (und nicht nur die) mittelfristig weniger in den bekannten sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram engagieren sollte. Stattdessen empfiehlt sie die Kommunikation im Fediverse.


