Studie: Ostdeutsche schauen mehr Fernsehen als Westdeutsche

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Laut einer Studie der Media Control, die eigens für „Focus“ von Januar bis Juli durchgeführt wurde, schauen Ostdeutsche 52 Minuten länger fern als Westdeutsche (Ost: 4h 25min; West: 3h 33min). Die Differenz zwischen Ost und West ist gestiegen, die Ossis  saßen 7 Minuten länger vor dem Fernseher als die Wessis im Vergleich zum Vorjahr.

Am meisten Zeit verbrachten die Thüringer vor dem Flimmerkasten (4h 33min), dicht gefolgt von Sachsen-Anhalt (4h 30 min) und Sachsen (4h 29 min). Am wenigsten ferngesehen haben die Bayern und Hessen mit "nur" 3 Stunden und 20 Minuten.

Media Control hat auch die Lieblingssender der Deutschen abgefragt. Wenig überraschend war dabei, dass in den neuen Bundesländern und Berlin bevorzugt "RTL" geschaut wird, für die alten Bundesländer das Programm des öffentlich-rechtlichen Senders "Das Erste" wohl interessanter ist.

Mehr Infos bei focus.de: "Ossis schauen länger als Wessis".

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