Journalismus-Master in Leipzig: Durchkämpfen zum Alleinstellungsmerkmal

An der Universität Leipzig haben die ersten Studentinnen und Studenten den Lehrplan des reformierten Masterstudiengangs für Journalismus absolviert. Die Mehrheit der Studierenden des Jahrgangs 2018 startete kürzlich ins abschließende Volontariat, das nach wie vor Bestandteil des Masterprogramms ist. Verlief der erste Durchgang des neuen Journalistik-Studiums erfolgreich? Ist die Reform geglückt? FLURFUNK hat mit Studierenden und Verantwortlichen gesprochen.

Die 20 meistgeklickten FLURFUNK-Beiträge 2017

Liebe Leserinnen und Leser, der FLURFUNK-Jahresrückblick 2017 beginnt mit einem Selbst-Appell: Wir müssen wieder mehr Nachrichten bloggen! Das zumindest raten uns unsere Zugriffszahlen... Wobei, wer hier regelmäßig liest, weiß: Reichweitenzahlen halten wir gerade bei Online-Angeboten für gnadenlos überbewertet. Unser 2017: 3x FUNKTURM, Kiosk und Abo, bsen2, Podcast Aus unserer Perspektive war das Medienjahr 2017 ein sehr hektisches Jahr. Die Hektik ...

Rolle rückwärts, Salto nach vorne: Leipziger Journalistik erfindet sich neu

Datenjournalismus adé, Sparkurs passé – die Universität Leipzig hat gestern Abend ihre Pläne für die Reform des Masterstudiengangs Journalistik vorgestellt und dabei mehrere Überraschungen verkündet. Die wichtigste Entscheidung: Anders als bislang verlautbart, bildet die Hochschule zukünftig keine spezialisierten Datenjournalisten aus, sondern setzt weiterhin auf einen Studiengang, der Absolventen auf das gesamte Berufsfeld vorbereitet: "Wir sind von ...

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