Aussperrung von Journalisten: „Gibt es ein sächsisches Problem?“

Das Deutschlandfunk Medienmagazin In Medias Res hat in seiner heutigen (24.7.2017) Sendung über die Aussperrungen von Journalisten in Sachsen berichtet.

Im Antext des Beitrages heißt es:

"In der Rangliste der Pressefreiheit steht Deutschland nur noch auf Platz 16. Begründet wurde das unter anderem mit den Angriffen auf Reporter bei Demonstrationen. Zwei Drittel dieser Fälle zählten Reporter ohne Grenzen dabei in Sachsen - gibt es ein sächsisches Problem?"

Im Beitrag sind folgende Ereignisse erwähnt: Die Abhöraktion von Journalisten bei Ermittlungen im Umfeld von Chemie Leipzig, die Aussperrung eines einzelnen Journalisten beim AfD-Landesparteitag (vgl. FLURFUNK vom 29.1.2017 - nicht im DLF-Beitrag erwähnt: Die AfD hat sich später entschuldigt, vgl. FLURFUNK vom 31.1.2017), das Hausverbot gegen einen Journalisten durch die Winzergenossenschaft Meißen (vgl. FLURFUNK vom 11.11.2016) sowie die Aussperrung eines Journalisten bei der Bilanzkonferenz der Konsum Dresden eG (vgl. FLURFUNK vom21.6.2017).

Für den Beitrag bin ich, Peter Stawowy, als Betreiber des FLURFUNK um ein Statement gebeten worden.

Hier kann man den DLF-Beitrag vom 24.7.2017 nachlesen – Titel: "Journalismus in Sachsen: Abgehört und ausgesperrt".

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