Staatskanzlei erwirkt EV gegen „Spiegel“ und „Welt“

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Mit einer einstweiligen Verfügung durch das Landgericht Hamburg hat die Staatskanzlei auf Berichterstattung von "Welt" und "Spiegel" reagiert. Hintergrund ist der Streit um den Fragebogen von Ministerpräsident Tillich, den er vor seinem Regierungseintritt 1999 ausgefüllt hatte. Erst in der Vorwoche hatte der "Spiegel" die Staatskanzlei gerichtlich gezwungen, Auskunft zu Tillichs Antworten in diesem Fragebogen zu ...

„SPIEGEL“ zwingt sächsische Staatskanzlei gerichtlich zur Auskunft

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Die Staatskanzlei Sachsen muss dem Nachrichtenmagazin "DER SPIEGEL" "vollumfänglich und wahrheitsgemäß" Auskunft über bestimmte Antworten geben, die Ministerpräsident Tillich "zu seinem Lebenslauf und seiner Vergangenheit in der ehemaligen DDR seit dem Jahr 1999 vor den jeweiligen Ernennungen zum Staatsminister und seiner Ernennung zum Ministerpräsidenten abgegeben hat". Das geht aus einer Pressemitteilung der für Presserecht zuständigen 5. ...

Korruptionsaffäre: Staatsanwaltschaft prüft Verfahren gegen „Spiegel“-Mitarbeiter

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Laut einem Bericht der "Sächsischen Zeitung" prüft die Staatsanwaltschaft Dresden ein Verfahren gegen "Spiegel"-Mitarbeiter. Sie könnten sich mit der Anstiftung zur Verleumdung strafbar gemacht haben. Hintergrund sind die Aussagen von zwei ehemaligen Prositutierten, die nun wegen Verleumdung angeklagt werden. Der "Spiegel" hatte in seiner Januar-Ausgabe 2007 über die angeblich belastenden Aussagen der beiden berichtet. (mehr …)

„Ossis seien anders“: Medienmarkt Ost in „Spiegel“ und „Süddeutsche“ (Update: 6.10.2008)

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Gleich zwei Geschichten in überregionalen Medien widmen sich diese Tage dem Phänomen, dass der Medienmarkt im Osten offenbar losgelöst vom sonstigen bundesweiten Mediengeschäft funktioniert. Der "Spiegel" versucht unter dem Titel "Die Mauer in den Medien" die Frage zu klären, warum westdeutsche Zeitungen und Zeitschriften sowie ARD und ZDF im Osten kaum Leser finden. Die "Süddeutsche ...

Mario Frank ohne „Spiegel“

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Er sollte seine erfolgreiche Geschäftsführung der Sächsischen Zeitung bei Deutschlands wichtigstem Nachrichtenmagazin wiederholen - und ist offenbar gescheitert: Mario Frank gibt seinen im Januar 2007 angetretenen Posten als "Spiegel"-Geschäftsführer zum Dezember wieder ab. (mehr …)

Sachsensumpf: kaum Selbstkritik der Medien

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"Es hing eher von der persönlichen Einschätzung der jeweiligen Korrespondenten ab, welche Bedeutung sie ersten Hinweisen auf 'vergiftete' Verfassungsschutzakten beimaßen", schreibt Michael Bartsch am 24. Juni 2008 in der taz. Für seinen Bericht hat er sich den Umgang verschiedener Print-Medien wie Leipziger Volkszeitung, Sächsische Zeitung, FAZ, Spiegel u.a mit dem angeblichen Sachsensumpf angeschaut - um ...

Spiegel: Stress um Geschäftsführer Frank

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Hamburg, Spiegel - Gesellschafterstreit um Geschäftsführer Mario Frank beim Spiegel: Die Mitarbeiter KG, Mehrheitseigner bei dem Wochentitel, hat Frank das Misstrauen ausgesprochen. Minderheitsgesellschafter Gruner + Jahr, zu dem auch die Sächsische Zeitung gehört, stützt weiterhin den Geschäftsführer. Frank war im Januar 2007 vom DD+V (u.a. Sächsische Zeitung) zum Spiegel gewechselt ...

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