„Sachsensumpf“: Thomas Datt und Arndt Ginzel sind Journalisten des Jahres

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Die Leipziger Jounalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel sind vom "Medium Magazin" in der Kategorie "“Regionaler Autor” als Journalisten des Jahres ausgezeichnet worden. Der Blog des DJV-Sachsen zitiert aus der Begründung: “Thomas Datt und Arndt Ginzel gebührt Anerkennung für ihre Haltung, mit der sie seit Jahren die Nachwehen aus ihren Recherchen zum 'Sachsensumpf' aus- und ertragen. ...

„Journalistenprozess“: Angeklagte gingen gegen Bericht der „Sächsischen Zeitung“ vor

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In der "Sächsischen Zeitung" von Samstag (14.8.2010) ist ein Kommentar zum Dresdner Journalistenprozess gegen zwei Leipziger Journalisten zu finden. Der Kommentar von Dieter Schütz dürfte derzeit in der Presselandschaft ziemlich alleine stehen: Denn der Autor lehnt es ab, das Urteil als "schweren Angriff auf die Pressefreiheit umzudeuten". Wörtlich heißt es: "Journalisten haben eine besondere Verantwortung gegenüber ihren ...

Dresden: Urteil im Journalisten-Prozess

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Der DJV war am schnellsten: Im Prozess gegen zwei Leipziger Journalisten, die über den sogenannten Sachsensumpf geschrieben hatten, ist soeben ein Urteil verkündet worden. In der Stellungnahme des DJV heißt es: "Das Amtsgericht Dresden hatte vorab die beiden angeklagten Journalisten wegen übler Nachrede zu 50 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt. Streitgegenstand war eine in Frageform formulierte ...

Blog des DJV-Sachsen: „Die Grenzen der Logik“

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Das Blog des DJV-Sachsen berichtet von den Schlussworten der beiden Angeklagten im Dresdner Journalistenprozess: "Richter Hermann Hepp-Schwab begründete die verzögerte Urteilsverkündung damit, dass er das gehörte noch einmal in Ruhe verarbeiten wolle. Die Nebenkläger waren zum Schlusswort der Angeklagten nicht erschienen. Ein sehr bekannter Journalisten-Kollege kommentierte den Tag treffend: Man habe heute ...

„Sachsensumpf“-Prozess: Reporter ohne Grenzen fordert Freispruch (mit Update)

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"Reporter ohne Grenzen" (ROG) fordert im Prozess gegen zwei Journalisten vor dem Amtsgericht Dresden den Freispruch. Die Organisation ROG setzt sich weltweit für die Pressefreiheit ein. Zitat aus der Mitteilung von ROG (die vollständige Mitteilung dokumentieren wir unten): "'Eine Verurteilung würde künftige Berichterstattung zu Korruptionsaffären behindern und damit die Pressefreiheit beeinträchtigen.' Schon die Einleitung des Strafverfahrens ...

„taz“: „Presseprozess in Dresden – Gefährliche Recherchen“

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Lesehinweis: Die "taz" berichtet über den Prozess gegen zwei Journalisten, die über den sogenannten Sachsensumpf berichtet hatten. Zitat: "'Das ist mein erster Fall in 22 Jahren, dass Journalisten strafrechtlich verfolgt werden', sagt der Hamburger Rechtsanwalt Jörg Nabert, der unter anderem Texte der Zeit juristisch prüft. Am Donnerstag war er als Zeuge im Verleumdungsverfahren gegen die beiden ...

Netzwerk Recherche: „Journalisten nicht mit Strafverfahren behindern“

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Die Journalistenvereinigung netzwerk recherche e.V. (nr) hat am Freitag, den 9. Juli, eine Erklärung zu dem Prozess gegen zwei freie Journalisten vor dem Amtsgericht Dresden verabschiedet. Hintergrund ist die Recherchearbeit und Berichterstattung der beiden im sogenannten "Sachsensumpf". Im Wortlaut formulierte die nr-Mitgliederversammlung: "netzwerk recherche e.V. tritt für die Informationsfreiheit und die Unabhängigkeit des Journalismus in Deutschland ...

„Sachsensumpf“: Diskussion um Namensnennung von angeklagten Journalisten (mit Update)

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Seit Anfang April müssen sich zwei freie Journalisten, die an dem ersten "Spiegel"-Bericht über den sogenannten "Sachsensumpf" mitgewirkt haben, vor Gericht verantworten. Die "Sächsische Zeitung" berichtet in ihrer Samstagsausgabe (3.4.2010) unter dem Titel: "'Sachsensumpf'-Bericht vor Gericht" (leider hinter der Bezahlschranke; eine freigeschaltete Version findet sich allerdings im SZ-Angebot "Schüler und Zeitung") über den Prozessauftakt. Die ...

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