„taz“: „Presseprozess in Dresden – Gefährliche Recherchen“

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Lesehinweis: Die "taz" berichtet über den Prozess gegen zwei Journalisten, die über den sogenannten Sachsensumpf berichtet hatten. Zitat: "'Das ist mein erster Fall in 22 Jahren, dass Journalisten strafrechtlich verfolgt werden', sagt der Hamburger Rechtsanwalt Jörg Nabert, der unter anderem Texte der Zeit juristisch prüft. Am Donnerstag war er als Zeuge im Verleumdungsverfahren gegen die beiden ...

Lesehinweis: „Rechte Regionalzeitungen: ‚Die NPD stößt in ein Vakuum‘ – taz.de

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Lesehinweis: Sie heißen "Eichsfelder Stimme", "Ostthüringer Bote", "Nordthüringer Bote", "Südthüringer Stimme" oder einfach "Bürgerstimme", schreibt die "taz". Der Artikel beschreibt die Entwicklung, dass die rechtsextreme NPD in Ostdeutschland zunehmend Zeitungen publiziert, die äußerlich den Eindruck machen, es handle sich um unabhängige Publikationen. Tatsächlich aber ziehen NPD-Funktionäre die Fäden. Titel der taz-Geschichte: "Rechte Regionalzeitungen: 'Die NPD ...

“taz” tickert live von den Protesten in Dresden

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Derzeit wohl die spannendste Medienaktivität im Netz zum 13. Februar 2010: Die linke "Tageszeitung" ("taz") tickert live von den Protesten gegen die angekündigte Nazidemo. Zitat von vor 20 Minuten: "++ 11:05 Uhr ++ 20 Leute auf den Gleisen ++". Der Live-Ticker ist unter www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/passt-aufeinander-auf zu finden.

“Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990″

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Wissenschaftler aus Jena, Leipzig und Österreich haben die Ergebnisse eines spannenden Projektes vorgelegt: Sie haben untersucht, welches Bild überregionale Medien von den Ostdeutschen zeigen. Daraus ist nun ein Buch entstanden mit dem Titel "Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990". Die Ergebnisse, die in der Pressemitteilung angeschnitten werden, sprechen eine deutliche ...

Ignorieren, gleichbehandeln, bekämpfen? Medien und die NPD

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2009 ist ein Superwahljahr. Auf allen Ebenen werden die Parlamente vom Wähler neu besetzt, darunter auch der Sächsische Landtag. Seit die NPD 2004 mit 9,2% der Stimmen ins sächsische Hohe Haus eingezogen ist, ist das Naziproblem in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Mittlerweile kann sich kaum jemand mehr der Frage verschließen, wie es gelingen kann, die ...

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