• Frage an den SZ-Kulturteil: Wer hat an der Uhr gedreht?

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    Im Kulturteil der "Sächsischen Zeitung" scheint die Zeit stehengeblieben zu sein – zumindest erweckt die Wochenendausgabe vom 5./6.3.2011 den Eindruck. Da findet sich der Artikel: "Wut und Angst und Gedanken an Rache" (Artikel bei SZ-Online nur hinter der Bezahlschranke). Der Autor Andreas Körner macht darin auf die Veröffentlichung der DVD-Reihe „The Pacific“ aufmerksam. "Die zehnteilige Weltkriegs-TV-Serie ...

  • Anmerkungen zum dpa-Text: „Sachsen Städte erobern soziale Netzwerke“

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    "Sachsen Städte erobern soziale Netzwerke" - eine längere dpa-Geschichte mit diesem Titel hat es gestern (21.2.2011) (Korrektur:) am Wochenende 19./20.2.2011 in diverse sächsische Medien geschafft. Unter anderem übernahmen DNN-Online ("Sachsens Städte erobern soziale Netzwerke"), SZ-Online ("Sachsens Städte locken junge Leute per Twitter") sowie BILD-Online (allerdings nur als Kurzmeldung: "Sachsens Städte erobern soziale Netzwerke") den Text ...

  • Kommentar zum 19. Februar 2011: Echtzeit? Beim MDR ein Fremdwort.

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    Von Peter Stawowy Dieses Jahr bekommt der MDR einen neuen Chefredakteur. Einen trimedialen, heißt es, der für alle drei Mediengattung zuständig sein soll. Der Mann hat viel zu tun. Denn das, was der MDR zum 19.2.2011 bei der Berichterstattung über die Demonstrationen in Dresden abgeliefert hat, zeigt deutlich, dass man die Veränderungen im Journalismus durch das ...

  • Banner bei SZ-Online: „Sie sind unser 1.000.000 Besucher – das ist kein Scherz!“ (mit Nachtrag vom 16.2.2011)

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    Heute muss mein Glückstag sein: Ich surfe zum Frühstück durch meine Lieblings-Lokalzeitung, da springt mir obrige rotumrandete Ansage ins Gesicht: "Sie sind unser 1.000.000 Besucher - diese ist kein Scherz! Jetzt online! Sie sind jetzt ausgewählt! Unser Zufallsgenerator hat Sie SOEBEN als möglichen Exklusiv-Gewinner ausgewählt: ..." Jipijehh, denke ich mir, das ist eine gute Gelegenheit mal die ...

  • Lesehinweis: Prof. Wolfgang Donsbach kommentiert Bericht über Orosz-Büro

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    Lesehinweis: Prof. Wolfgang Donsbach kommentiert die aktuelle Berichterstattung der Dresdner Medien zur Personalsituation im Büro der Oberbürgermeisterin. Überschrift seines Kommentars: "Das Ende des Journalismus - wie wir ihn kennen". Konkret regt sich Donsbach über einen Artikel der "DNN" auf, der den Titel trägt: "Oro-Virus im OB-Bereich?" Dazu hat die "DNN"-Redaktion das Gesicht der Oberbürgermeisterin Helma Orosz ...

  • Partyfotos: Armutszeugnis für den lokalen Foto-Journalismus

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    Die "Sächsische Zeitung" berichtet seit Tagen kontinuierlich über die vielen Beschwerden zur Megasilvester-Party in Dresden. Über 400 Beschwerden sind beim Anwalt der Veranstalter eingegangen (der übrigens nur mit der "BILD" spricht), von 65 Anzeigen wegen gestohlener Jacken ist heute die Rede. Selbst, wenn man an kleineren Stellen Kritik üben könnte - erstmal ist es sehr ...

  • „DISY“-Jubiläumsausgabe: zwischen Luxus und Glosse

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    Von Dagmar Möbius Magazine in Dresden werden gelesen, sehr genau sogar. Ich verdanke diesem Wissensdurst mehrere aufgeregte Telefonate. Von Kollegen, Bekannten, Freunden. Sie alle hatten die Jubiläumsausgabe der "Disy" gelesen. Erschienen im Herbst 2010, laut Website (www.Disy-magazin.de) noch gar nicht. 30 Ausgaben in zehn Jahren, das ist für ein Magazin in diesem Format in dieser Stadt ...

  • Das Netz motzt: Kritik am Facebook-Kino-Event im Dresdner UFA-Palast

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    Ein Teil der Dresdner Facebook-Gemeinde, wenn man es so nennen will, wehrt sich gegen Vereinahmung und Kommerzialisierung: Das FACEBOOK-Kino-Event am gestrigen Abend (11.10.2010) im UFA-Kristallpalast anläßlich der Nachpremiere des Facebook-Films hatte schon im Vorfeld immer mal wieder für kritische Kommentare gesorgt - nun folgt deutlichere Kritik. Besonders der massive Eigen-PR-Charakter der Veranstaltung wird kritisiert, der dem ...

  • Anmerkungen zum “SZ”-Bericht: “Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender”

    Die "Sächsische Zeitung" berichtet in der Ausgabe vom 25. März 2010 (Donnerstag, Bildausschnitt aus SZ-Online) über die Pläne der Produktionsfirma Elb-TV, "voraussichtlich ab Ende April" ein lokales Fernsehprogramm anzubieten. Überschrift: "Dresden bekommt einen zweiten TV-Sender". Normalerweise würde hier im Blog ein Hinweis auf den Artikel und eine Wiedergabe der Nachricht stehen - was auch von ...

  • „Frida“: Konsum Dresden eG bringt Feinschmecker-Magazin

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    "Frida", so heißen nicht nur die "Feine Frische"-Filialen der Konsum Dresden eG, sondern seit März auch das Kundenmagazin der Genossenschaft. Der Untertitel "Das Feinschmecker-Magazin von Konsum" macht neugierig. Und auch beim ersten Durchblättern macht das Heft unter rein optischen Gesichtspunkten durchaus was her. Verantwortlich für die Gestaltung ist die Markenteam Werbeagentur GmbH. Inhaltlich haben die ...

  • Ohne Worte II

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    Eine kleine Aufmunterung zum Wochenende: Bei diesem Absatz aus einem selbsternannten Gesellschaftsmagzin für Dresden bleibt dem aufmerksamen Beobachter der lokalen Medienlandschaft die Spucke weg. Was soll das sein? Eine Drohung an Nicht-Anzeigenkunden? Die Selbstbestätigung, dass man wichtig ist? Oder doch die Verweigerung, sich mal an Qualitätsjournalismus zu versuchen? Wir freuen uns über Hinweise in den Kommentaren! ;-)

  • Ohne Worte

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    Suchbild: Was verbindet "Bild"-Party-Redakteur Sebastian Günther, der jeden Freitag die "Bild"-Party-Seite verantwortet und auch selbst schreibt (s. Artikel über den Party-Club in Bautzen im Bild), mit der kleinen Meldung rechts am Rand im Bild zur "120 Minuten Party" im Glory Club (Ausschnitt vom 17. April 2009)? (mehr …)

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