Videohinweis: Wie in der Berichterstattung mit der AfD umgehen?

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Videohinweis: Der DJV Sachsen hatte zum 31.1.2024 zum Podiumsgespräch geladen mit dem Titel: "Normalisierung, oder…? Strategien für Medienschaffende im Umgang mit der AfD im Landtagswahljahr 2024" (vgl. FLURFUNK vom 12.1.2024). Veranstaltungsort war die Moritzbastei in Leipzig. Inzwischen ist die Aufzeichnung der Debatte bei YouTube zu finden: https://youtu.be/PZ1hTsK55qA – und unten direkt eingebunden. https://youtu.be/PZ1hTsK55qA?si=fyFEGT2Za1PXHOGl  

Kartellamt: Madsack hat DDV-Kauf noch nicht angemeldet

Madsacks Kauf der DDV-Gruppe wird aktuell noch nicht vom Bundeskartellamt geprüft. Das ergab eine Anfrage des FLURFUNK an die Kartellbehörde. Man habe bisher noch keine Anmeldung erhalten, schreibt ein Sprecher des Bundeskartellamts. Mitte Januar hatte der Medienkonzern Madsack verkündet, dass er die Anteile an der DDV Mediengruppe von Bertelsmann und der ddvg (Beteiligungsgesellschaft der SPD) übernimmt ...

Normalisieren oder …? Strategien für den Umgang mit der AfD

Terminhinweis: Der DJV Sachsen hat eine Podiumsdiskussion organisiert zu der Frage, wie Medienschaffende im Landtagswahljahr 2024 mit der AfD umgehen können. Titel der Veranstaltung: "Normalisieren oder ...? Strategien für Medienschaffende im Umgang mit der AfD im Landtagswahljahr 2024" Termin ist der 31.1.2024, Beginn 19 Uhr, Veranstaltungsort ist die Moritzbastei, Leipzig. In der Ankündigung heißt es: "Die ...

Terminhinweis: DJV Sachsen lädt zum #leMoMo mit Arndt Ginzel, 30.10.2023

Der DJV Sachsen hat für sein Netzwerk-Treffen #leMoMo einen hochkarätigen Gast gewonnen: Am 30.10.2023 ist der preisgekrönte (Kriegs-)Reporter Arndt Ginzel persönlich zu Gast. Er wird über seine Arbeit und sicherlich auch über seinen Film "White Angel - das Ende von Marinka" berichten. Der Film läuft aktuell verschiedenen sächsischen Kinos. Ginzel ist im September 2023 mit dem deutschen ...

MDR-Rundfunkrat: Beamtenbund geht weiter gegen Zusammensetzung vor

Nächste Runde eingeläutet: Der SBB Beamtenbund und Tarifunion Sachsen e.V. (SBB) geht im Streit um einen Sitz im MDR-Rundfunkrat in Berufung. Das geht aus dem Berufungsschreiben des Beamtenbunds vom 23.8.2023 sowie der Begründung vom 8.9.2023 an das Verwaltungsgericht Leipzig hervor. Beide Schreiben liegen FLURFUNK vor. Arbeitnehmer-Organisationen im Streit Hintergrund für den Streit ist eine Formulierung im MDR-Staatsvertrag. Dort ...

Terminhinweis: DJV und Presseclub mit Innenminister Armin Schuster im Gespräch

Terminhinweis: Presseclub Dresden und DJV Sachsen laden gemeinsam zum Gesprächsabend mit Sachsens Innenminister Armin Schuster. Im Einladungstext des DJV für die gemeinsame Veranstaltung heißt es: "Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen, Sport, Verfassungsschutz, Bekämpfung von Kriminalität, Pass- und Meldewesen – all das sind nur Beispiele für den bunten Aufgabenstrauß von Armin Schuster. Seit einem ...

MDR: Gewerkschaften rufen zum Warnstreik am Standort Leipzig auf

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Warnstreik beim MDR: Die Gewerkschaften DJV (mit den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen), ver.di und unisono rufen für den morgigen Mittwoch (22.2.2023) zum Streik am MDR-Standort Leipzig auf. Der Streik beginnt um 7 und endet um 22 Uhr. Aufgerufen zum Streik sind alle festen und freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mitteldeutschen Rundfunks. Die Streikversammlung findet um 9 Ur als ...

DJV Sachsen: Ine Dippmann bleibt Vorsitzende; Haustarif-Verträge von Zeitungen gefordert

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Der Deutsche Journalistenverband Sachsen (DJV Sachsen) hat am Samstag (24.9.2022) seinen Vorstand neu gewählt. Vorsitzende bleibt Ine Dippmann, Redakteurin beim MDR in Leipzig. Neue zweite Vorsitzende ist jetzt Anja Mutschler, Gründerin und Chefin der Denkmanufaktur 20blue aus Leipzig. Sie folgt auf den Posten auf Lars Radau, der mit Übernahme der Geschäftsführung des DJV Sachsen sein Amt im ...

Heiko Hilker: “Die Politik macht sich einen schlanken Fuß”

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Der RBB-Skandal führt dazu, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk insgesamt in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion rückt. Dabei, so unser Eindruck, ist insgesamt immer noch recht wenig bekannt über die Strukturen und Arbeitsweisen vor allem der Gremien. Die variiert übrigens von Rundfunkanstalt zu Rundfunkanstalt, ist jedes Haus doch unabhängig von den anderen.

Wir nehmen die Diskussion um den RBB zum Anlass, ausgewählte Mitglieder des Rundfunkrats des MDR (die nächste öffentliche Sitzung ist übrigens für den 10.10.2022 geplant) zu befragen: Was bedeutet der Skandal beim RBB für den übrigen ÖRR? Und ist der MDR ausreichend kontrolliert und das Gremium ausreichend ausgestattet?